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Sebastian Claes | N8N & KI-Agenten · @claes-ki
Words
15,801
Runtime
1:28:31
Speaking pace
179wpm
Reading time
66min
179 words per minute, just under the 181 median of 349 measured videos. That distribution comes from the 349-video hook study.
Opening (first 30 seconds)
Egal, ob du schon ein Unternehmen hast oder mit KI etwas Neues aufbaust, am Ende brauchst du Kunden. Und deshalb bauen wir heute mit GPT6 Astra unseren eigenen KI Vertriebsmitarbeiter. Und wenn ich mir nur einen einzigen KI Mitarbeiter aussuchen dürfte, wäre es genau dies: Erfindet gezielt Unternehmen, die wirklich zu deiner Zielgruppe passen, recherchiert jedes davon im Detail und nutzt diese Information für eine hochindividuelle Ansprache, bei der jeder Entscheider erstmal hängen bleibt. Bevor wir starten, noch eine kurze Bitte an dich. In diesem kostenlosen Tutorial steckt extrem viel
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What this transcript is
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Egal, ob du schon ein Unternehmen hast oder mit KI etwas Neues aufbaust, am Ende brauchst du Kunden. Und deshalb bauen wir heute mit GPT6 Astra unseren eigenen KI Vertriebsmitarbeiter. Und wenn ich mir nur einen einzigen KI Mitarbeiter aussuchen dürfte, wäre es genau dies: Erfindet gezielt Unternehmen, die wirklich zu deiner Zielgruppe passen, recherchiert jedes davon im Detail und nutzt diese Information für eine hochindividuelle Ansprache, bei der jeder Entscheider erstmal hängen bleibt.
Bevor wir starten, noch eine kurze Bitte an dich. In diesem kostenlosen Tutorial steckt extrem viel Arbeit. Wenn dir solche vollständigen Anleitungen helfen, dann kannst auch du uns kostenlos unterstützen, indem du diesem Video einen Daumen nach oben gibst. Und wenn du heute nicht alles mitbauen kannst, speicher dir das Video direkt ab oder teil es mit jemanden, mit dem du das System umsetzen möchtest. Schreib mir auch gerne in die Kommentare, was dich im Verantrieb am meisten Zeit kostet.
Ich gebe dir dort gerne noch mal ein paar Tipps, wie dich KI dabei unterstützen kann. Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Video. Okay, wie läuft das heute ab? Wir bauen das Ganze in sechs Stationen. Zuerst legen wir die Grundlagen. Wir richten unser Projekt in Codex ein und klären, was wir für unseren KI Mitarbeiter überhaupt brauchen. In welchen Abschnitt wir uns gerade befinden, siehst du während des Videos immer in einer der Ecken.
So weißt du jederzeit, wo wir gerade stehen. Bau das System einmal mit auf, statt es einfach nur zu kopieren, denn der Code ist nur ein Teil. Zielgruppe, Zugänge und Ansprache musst du auf dein Unternehmen anpassen. Und das machen wir natürlich nicht händisch. Das machen wir mit KI. Um genau zu sein, mit Codex. Das ist hier eine Agenten Harness von Open AI. Hier kann man eben GPT6 Astra direkt auf dem Rechner Sachen entwickeln lassen.
Wenn ihr es noch nicht habt, geht einfach auf die Seite opa.com/codex. Hier könnt ihr euch das für Windows oder für macOS herunterladen. Das ist dann einfach so eine Software und wir gucken uns ja gleich an, wie das funktioniert. Kurz zur Preisgestaltung. Das ist ein Abomodell, das ihr hier nutzen solltet. Wichtig, free und go könnt ihr vergessen. Hier steht zwar Codex Funktion zum Testen, aber da könnt ihr ein zwei Anfragen machen und dann war's das.
Ihr braucht mindestens das Plusabo. 23 € im Monat wird auch schnell knapp. Es gibt so ein Nutzungslimit, da kommt man sehr schnell an dieses Limit ran und dann heißt es eben bitte warte irgendwie 5 Stunden, bis du das weiterzen kannst. So und wenn ihr euch das heruntergeladen habt, dann könnt ihr es starten und es sieht erstmal aus wie eine ganz normale Chatoberfläche, ähnlich wie ChatGPT im Web. Ihr seht hier an der Seite, ich habe schon ein paar Projekte drin.
Ihr könnt ihr einfach einen neuen Chat öffnen, ihr könnt Plugins installieren, dazu kommen wir auch noch. Oder ihr geht eben hin und das ist das erste, was wir tun werden, nämlich ein neues Projekt zu erstellen. Und das nehmen wir hier als Typen lokal. Also, es soll auf unserem Rechner hier laufen, damit er hier eben auch Software schreiben kann. Wir klicken auf weiter und nennen das Ganze beispielsweise Sales Team. Dann könnt ihr hier noch Ordner hinzufügen, wenn ihr schon Projektordner habt.
Ich klicke einmal entsprechend drauf, gehe mal in meinen Def Verzeichnis und hier seht ihr, wie das bei uns aussieht. Wir haben ganz ganz viele Projekte und jedes Projekt bekommt in der Regel seinen eigenen Ordner, weil es eben unabhängig voneinander ist. Wir werden jetzt hingehen und werden hier einen neuen Ordner erstellen. Und diesen Ordner nennen wir ebenfalls Sales Team. Ich nenne das jetzt hier V2 einfach, weil wir schon eins haben.
Klicke hier das Ganze an. Wir öffnen das Ganze und können den Ordner auswählen. Jetzt ist er hier ausgewählt und ihr könnt auch beliebig viele weitere Projekte hinzufügen. Ich klicke einmal auf erstellen. Unser Projekt ist der gemeinsame Arbeitsbereich. Hier liegen Code und die Information für diese Aufgabe. Für den Anfang reicht ein eigener Salesteam Ordner aus. So kannst du später nachvollziehen, welche Dateien zu deinem Ablauf gehören und zusätzliche Ordner können weiteren Kontext liefern.
Die Ordnenauswahl allein ist aber keine feste Zugriffssperre. Welche Aktion Codex ausfüllen darf, prüfst du zusätzlich bei den Berechtigung. Wir gehen aber zurück in unseren Sales Team Ordner, wählen hier einen neuen Chat aus, dann seht ihr das auch hier unten. Das Ganze ist hier verfügbar und ausgewählt. Ihr könnt jetzt hier sagen, inwiefern Codex Berechtigungen hat. Wir sagen hier, er hat den Vollzugriff. Ihr könnt aber auch Genehmigung anfordern machen, dann fragt ihr euch sehr oft, darf ich das jetzt ausführen oder darf ich das machen?
So und dann gibt es hier an der Seite noch das LM, also das tatsächliche Modell. Hier könnt ihr entweder sagen, was ihr konkret nutzen wollt. Wir werden hier mit GPT6 Astra arbeiten und dann könnt ihr hier noch sagen, also mit welcher ja Denkweise er arbeiten soll. Es gibt hier sehr hoch, hoch, mittel, gering und es gibt eben dieses Ultra, wo ihr gewahnt werdet. Das verbraucht ziemlich viele Tokens. So, wir werden erstmal hier mit Mittel reinstarten oder mit hoch.
Das kommt drauf an, wie ihr loslegen wollt. Ihr müsst nicht immer wirklich das stärkste nehmen, also die höchste Denkanforderung. Das kommt so ein bisschen auf die Aufgaben drauf an. Und jetzt könnt ihr hier einfach loslegen. Und was ich euch vorab noch empfehlen würde, ist ein Programm zum Transkribieren. Ihr könnt zwar hier eben mit diesem kleinen Ding anfangen reinzusprechen und zu reden. Wenn ihr das hier ausführt, dann seht ihr, der transkribiert das ordentlich.
Das ist deutlich besser, als wenn wir eben hier anfangen manuell zu schreiben. Danach sorgen wir dafür, dass er selbständig neue Unternehmen findet. Dafür verbinden wir ihn mit einer passenden Datenquelle und holen die ersten Firmen in unser System. So. Und wenn ihr jetzt alleine arbeiten würdet und vielleicht gar nicht so richtig wisst, wie ihr anfangen sollt, dann könnt ihr natürlich auch ein paar Fragen stellen. Wir können entweder im Chat direkt schreiben oder den Sprachmodus benutzen.
Und das gucken wir uns jetzt einmal an. Hi, kannst du mir mal so grob erklären, wie wir vielleicht an Leads kommen würden? Also, ich möchte Kunden finden, potenzielle Kunden in meiner Umgebung, aber auch in ganz Deutschland und ähm genau dafür würde ich gerne dir irgendwie beschreiben, wer mein Kunde ist. Und jetzt ist die Frage, wie kannst du die recherchieren und mir auflisten? Ist klar, ich schaue mir das an. Ein Moment bitte.
Ja, genau. Beschreib mir einfach, was du anbietest und wer davon profitiert, ganz in deinen Worten. Daraus leite ich dann Suchkriterien ab und stelle dir eine Liste aus öffentlich verfügbaren Quellen zusammen mit Firma, Ort, Webseite, Kontakt und kurzer Begründung. Womit fangen wir an? Was genau bietest du an? An wen willst du verkaufen und in welcher Stadt oder Region starten wir? Also, wo wir starten, ist theoretisch egal.
Wir könnten hier einfach mal Berlin nehmen, weil das in meiner Umgebung ist. Wir starten mit ähm Consulting Firmen, die mich interessieren, die entsprechend ja vielleicht dann auf ihrer Webseite Hinweise darauf haben, dass sie KI Stellen ausschreiben oder vielleicht auch andere ähm Bezugspunkte, mit denen ich anknüpfen kann. Denn was wir anbieten, ist Schulung im Bereich KI und Automatisierung. Wir begleiten Unternehmen bei dem Aufbau von KI Systemen, Unternehmen und dass die eben fit sind für die Zukunft.
Wir brauchen zuerst eine Quelle, über die wir Firmen finden können. Für diesen ersten Bausteil nehmen wir Google Places. Ein Verzeichnisseintrag sagt uns aber noch nicht, ob die Firma wirklich passt. Diese Prüfung kommt danach. Wir schauen uns die Unternehmensseite an und suchen dort nach konkreten Belegen und Punkten, auf die wir uns referenzieren können. Jetzt bauen wir erst einmal die wiederholbare Suche auf. Danach machen wir aus diesen Treffern dann eine begründete Auswahl.
Was benötigst du von mir, um Google Maps zu nutzen? Wir wollen hier wirklich systematisch vorgehen. Wir wollen ein System aufbauen. Das soll dann auch in einer Datenbank gespeichert werden. Das ist aber Schritt Nummer 2. Schritt Nummer 1 ist, dass wir erstmal an Deletes kommen. Und hierfür brauchst du ja wahrscheinlich irgendwie ein Token, damit du Google Maps anfragen kannst oder würdest du Google Maps direkt über dem Browser nutzen.
Was wäre hier der sinnvollste Weg? Lass mich das kurz einordnen. Ein Moment bitte. Für ein dauerhaftes System ist eine API der sinnvollste Weg. nicht der Browser. Für Google brauchst du ein Cloudrojekt mit aktivierter Abrechnung, die Places API und einen sauber eingeschreckten API Schlüssel, den dir sicher hinterlegt. Aber wichtig, Google beschränkt, welche Placis Daten du dauerhaft speichern darfst. Das heißt, für eure Datenbank sollten wir die Quelle bewusst auswählen und Google eher als Ergänzung sehen.
Als nächstes würde ich von dir ein monatliches Recherchebudget und eine grobe Zielmenge an neuen Firmen brauchen, damit wir die passende Datenquelle festlegen können. Eine API ist im Grunde eine einfache Schnittstelle, über die zwei Programme miteinander sprechen können. Unser Programm stellt Google eine Frage und bekommt die passenden Daten zurück. Bei Google Places können wir z.B. fragen, welche Unternehmen gibt es in einer bestimmten Region?
Der API Schlüssel ist dabei wie unser Zugangsschlüssel. Google erkennt dadurch, dass die Anfrage von unserem Projekt kommt und berechtigt ist. Genau diesen Zugang, den richten wir jetzt ein und testen danach mit einer einfachen Anfrage, ob alles funktioniert. Dafür müssen wir erstmal die Google Cloud Console öffnen. Ihr könnt ihr einfach Cloud Console eingeben und dann findet ihr hier schon ein paar Informationen. Wenn wir etwas herunter scrollen, sehen wir die Google Cloud Console.
Ihr klickt da einmal drauf und dann landen wir hier in einem Bereich und ihr seht, ich bin ja schon angemeldet mit meinem Google Konto. Wenn ihr keins habt, dann braucht ihr auf jeden Fall ein Google Konto. Ganz wichtig, wir haben hier oben dann immer ein entsprechendes Projekt, das wir auswählen können. So, jetzt haben wir hier entsprechend schon ein Projekt ausgewählt. Das ist immer der Fall, wenn ihr schon Projekte habt.
Das heißt, wir klicken hier oben einmal drauf, dann öffnet sich dieses entsprechende Fenster und wir können hier oben auf ja neues Projekt klicken. Ich klicke jetzt hier drauf und wir nennen das Sales Team und ich würde das Ganze jetzt hier entsprechend V2 wieder nennen. Ich erstelle das Ganze und das dauert jetzt ein ganz kurzen Moment. Das seht ihr hier oben rechts in der Ecke und wir warten kurz. Jetzt ist es erstellt.
Wir können das Projekt dann auswählen, indem wir raufklicken und dann seht ihr, das Ganze ist hier auch aktiviert. Im nächsten Schritt müssen wir zuerst einmal die Google Places API aktivieren. Das heißt, wir haben jetzt hier ein Projekt und jetzt müssen wir aktivieren, welche Dienste von Google in diesem Projekt benutzt werden dürfen. Wir klicken hier für oben auf nach Ressourcen und Dokumenten suchen und suchen dann hier einfach mal nach der Google Places API und dann seht ihr das hier auch schon.
Es gibt YouTube Data API, Google Ads API, das noch nicht ganz das, was wir wollen. Wir sagen hier Places und dann seht ihr hier Places R API, New Places R API. Wir nehmen natürlich die neuere Version, klicken das Ganze an und landen dann auf einer Seite, wo wir diese API aktivieren können. Eine API ist einfach nur eine Schnittstelle, also eine Möglichkeit, dass entweder Softwareprogramme oder auch die KI mit Software Code, den sie dann schreibt, sich an diese die an diesen Dienst anbinden kann.
Wir aktivieren das Ganze also und dann können wir das tatsächlich nutzen. So und jetzt sehen wir hier Nutzungsbedingungen für den europäischen Wirtschaftsraum akzeptieren. Die solltet ihr euch natürlich einmal durchlesen. Dann können wir das Ganze aber bestätigen, indem wir Bestätigen eingeben. Wir akzeptieren das Ganze und klicken auf weiter und dann bekommt ihr hier direkt einen API Schlüssel. Den solltet ihr euch kopieren und sicher abspeichern.
Wichtig ist auch zu erwähnen, dass dieser Schlüssel niemals weitergegeben werden sollte, denn diese Google Places API, die kann Kosten erzeugen und wir wollen natürlich nicht, dass jemand anders mit unserem Projekt Kosten erzeugt und eben Schandtaten betreibt. Wir gehen also hier auf zur Google Maps Plattform und jetzt sagen wir noch, wie wir diesen Schlüssel schützen wollen. Ihr könnt ja eine Möglichkeit angeben. Das müsst ihr aber gar nicht tun.
Wir können ja auch einfach auf vielleicht später klicken. Falls Google dich jetzt nach einem Zahlungsprofil fragt, richtest du das zuerst ein. Mein Konto ist hier schon verbunden. Achte darauf, dass du im richtigen Projekt arbeitest. Prüfe die Abrechnung und die Begrenzung, bevor du größere Anfragen startest. Danach kannst du direkt hier weitermachen. Google berechnet danach, wie viele Daten wir abrufen. Wir halten das aber bewusst extrem schlank und holen uns dort nur die Informationen, die wir wirklich brauchen.
Die eigentliche Recherche übernimmt dann unser KI Mitarbeiter direkt über die Webseite des Unternehmens und von anderen Quellen. Dadurch können wir die Google Anfragen sehr gering halten und sparen massiv Kosten. Wir öffnen jetzt wieder Codex und jetzt ist die Frage, wie geht es eigentlich weiter? Wir können hier den Seitenbaum öffnen und dann sehen wir, wir haben hier die Möglichkeit tatsächlich uns Dateien anzeigen zu lassen.
Also alle Dateien, die in unserem Projektordner drin sind. Wir klicken hier rein und sehen, dass wir noch gar keine Dateien haben und irgendwo hier muss irgendwie das Passwort abgelegt werden, also dieser API Schlüssel und hier muss eben Code geschrieben werden, mit dem Codex überhaupt eben auf Google Maps zugreifen kann. Genau das tun wir jetzt. Ich gehe also wieder in meinen Sprachmodus rein. Ich möchte jetzt bitte, dass du mir hilfst entsprechend diesen API Token abzulegen.
Ich habe mir so ein Account erstellt bei der Google Cloud Plattform und habe jetzt hier so einen Token so ein Schlüssel bekommen und wo genau lege ich den ab? Bereite das vor und kannst du bitte alles aufbauen, damit du dann darauf zugreifen kannst, wie genau sieht das aus? Alles f kurz an. Die Aufgabe ist jetzt unterwegs. Sehr interessant hier übrigens. Er hat hier eine weitere Aufgabe für uns erstellt und ihr seht, er redet jetzt weiter.
Ihr könnt hier einfach auf muten klicken, dann wird entsprechend das ganze, was ihr redet, nicht die ganze Zeit mit reingesprochen. Also einfach hier unten deaktivieren. Das ist kein Problem, wenn ihr aus Versehen mal reinredet. Ihr seht jetzt, er hat hier eben das auch noch in den Kontext aufgenommen, aber er versteht eben, dass ich hier mit jemand anderem rede. Und ganz interessant, er hat hier einen Chat erstellt, einen weiteren.
Ihr seht das an der Seite, er hat einfach ein eine weitere Session gestartet, an die er Aufgaben delegieren kann. Das sind sogenannte Subagenten oder hier Subchats. Wir gucken mal rein, was da drin steht und ihr seht hier entsprechend, er hat selber eine Nachricht geschrieben, nämlich bereite im Projekt Saleste Team mit dem entsprechenden Pfad eine sichere lokale Konfiguration und nutzbare das läuft in der separaten Aufgabe weiter.
Du musst gerade nichts eingeben. Ja, er hat uns jetzt hier noch mal gesagt, dass wir gerade nichts eingeben müssen. Wenn euch das stört, dass ihr da zwischendurch redet, könnt ihr hier auch natürlich entsprechend den Lautsprecher ausschalten. Ihr seht hier unten noch immer das Ziel, was verfolgt wird, ne? Er hat ein Ziel erstellt, was hier eben in dieser anderen Sitzung verfolgt wird und diese andere Sitzung baut jetzt eben unsere Seitenstruktur auf.
Ganz wichtig, er sieht hier auch der Projektordner ist leer. Es gibt also keine vorhandene Technik, die schon eingebaut ist. Was er aber auch prüft, ob gewisse Programmiersprachen, die wir brauchen, vorhanden sind. Beispielsweise Node JS. Das habe ich schon installiert. Wenn ihr das noch nicht installiert habt, dann wird er das verstehen. Der ist schlau genug und kann es direkt für euch installieren. Gehen jetzt einmal zurück.
Ich öffne hier mal den Seitenreiter. Klicke mal auf Dateien und ihr seht jetzt schon, aha, er hat ja jetzt schon einen Ordner erstellt, nämlich ein Ordner, heiß Source, ein Ordner, der heißt Test. Er hat eine punen env.xpeldatei erstellt, eine Gitignore und eine Package Jason. Für diesen Schritt brauchen wir eigentlich nur zwei Dinge unseren Zugangsschlüssel und die Stelle, an der wir ihn sicher hinterlegen. Wichtig ist nur, der echte Schlüssel bleibt immer lokal auf deinem Rechner und kommt niemals öffentlich auf Seiten wie beispielsweise Gitter.
Genau das richten wir jetzt gemeinsam ein und dann testen wir, ob unsere Verbindung zu Google funktioniert. Der echte Schlüssel fehlt noch. Das heißt, wir müssen hier in diese Datei reingehen und müssen das jetzt bearbeiten. Ihr könnt das jetzt öffnen in verschiedenen Programmen hier an der Stelle. Dadurch, dass ich jetzt nicht hier so ein Komplexes Programm öffnen will, sage ich einfach im Ordner öffnen. Und jetzt öffnet sich hier der Projektordner.
Ich schalte einmal kurz das Ganze aus. So. Und öffne den Ordner erneut. Das hier ist jetzt der tatsächliche Ordner, in dem ja alles abgelegt wurde, unser Sales Team V2 Ordner. Und hier gibt es eben schon diese punen env.local Datei. Wir klicken rechtsklick drauf und sagen an der Stelle bearbeiten. Ihr könnt ihr einfach den Editor nehmen, das Standardprogramm, um eben hier ja Software oder Dateien zu bearbeiten. Und hier seht ihr eben hier steht Google Places API Key drin.
Und wenn ihr ordentlich mitgemacht habt, habt ihr euch den Schlüssel natürlich abgespeichert und gemerkt, der kommt jetzt hier rein. Dann drücken wir ganz wichtig Steuerung S. Ihr seht hier oben an dem Punkt, das ist noch nicht gespeichert. Wenn ich Steuerung S drücke, dann speichert er das Ganze oder ihr geht hier einfach auf Datei speichern. Dann könnt ihr das Ganze wieder schließen. Wir machen den Ordner klein. Ihr könnt auch hier die Dateien schließen, wenn ihr wollt.
Ihr könnt sie aber auch auflassen und einfach den Seitenreiter zumachen und könnt jetzt hier an der Stelle sagen, ich habe jetzt den Schlüssel hinterlegt. Bitte teste, ob das Ganze funktioniert. Schickt ihr ab. Ihr seht, ich habe das jetzt ohne den Voice Mode gemacht. Also, ihr könnt natürlich auch ganz normal schreiben. Ihr müsst nicht immer in diesen Voiceemode reingehen. Ihr seht jetzt hier auch, dass eine weitere Nachricht hier geschrieben wurde, nämlich Funktionstests abgeschlossen und erfolgreich in Places Check geprüft, was auch immer da steht.
Das sieht jetzt so aus, als hätte ich das geschrieben. Das stimmt aber nicht ganz. Hier oben steht von Chat GPT aus einer anderen Aufgabe. Also das kommt hier aus dieser zweiten Sitzung, also diesen anderen Chat, den wir ja gar nicht selbst bedienen, sondern den die KI bedient. Das heißt, diese Sitzung hat sich zurückgemeldet und hat uns jetzt hier geschrieben, ah ja, okay, da ist irgendwas fertig. Das heißt, der denkt jetzt noch einmal nach und dann sollten wir eben gleich ein Ergebnis bekommen.
Aber wir sehen ja schon hier, der Funktionstest war erfolgreich. Übrigens, ihr müsst euch nicht zurückhalten, während er nachdenkt und schreibt. Ihr könnt auch einfach weitere Aufgaben ihm geben oder weiter mit ihm sprechen, selbst wenn er denkt, das ist gar kein Problem. Und das Schöne daran ist, ihr könnt also so parallel auch weitere Fragen stellen oder andere Aufgaben schon mal anweisen. Hier unser Gesprächsmodus wird sich darum kümmern oder unsere Hauptsitzung, in der wir eben gestartet haben mit Open AI, also mit Codex zu sprechen, die wird sich darum kümmern, diese ganzen verschiedenen Anfragen ordentlich zu verteilen an Unteragenten, die eben diese Aufgaben lösen.
So, und ich habe das Ganze jetzt testen lassen. Ich habe hier einfach in einen neuen Chat geschrieben, nutze die Integration, die du gebaut hast für Google Maps, um mir ein paar Leads rauszusuchen. Ganz konkret würde ich mir vorstellen, Consulting Firmen in Berlin. So und dann hat er hier jetzt schon die Leads gefunden. Fünf Stück hat er jetzt erstmal rausgesucht mit Adresse, mit hier dem Namen, eine Einordnung. Und der nächste wichtige Schritt wird jetzt werden, dass wir uns ja spezialisieren, dass wir uns genau überlegen, wer ist eigentlich der Kunde, den wir raussuchen wollen, denn den ersten Engpass haben wir gelöst.
Also, wir können hier schon Firmen raussuchen. Das ist zwar noch nicht das, was wirklich später raussuchen, da kommt noch einiges dazu. Denn wenn wir ein personalisiertes Anschreiben machen wollen, müssen wir mehr über die Firma wissen. Aber es ist eben schon mal der Grunddatensatz, auf den alles aufbaut. In der dritten Station wird es besonders wichtig. Wir definieren ganz genau, wen wir überhaupt erreichen wollen. Wir bauen unsere Zielgruppe und unsere ideale Kundenpersona so präzise auf, dass die KI später Messerschaft entscheiden kann, welche Unternehmen wirklich interessant sind.
Denn je besser wir unsere Zielgruppe verstehen, desto besser werden später auch die Recherche, Ansprache und die Abschlussquote, denn wir können uns jetzt hier theoretisch tausende Leads raussuchen lassen, in eine Excel Tabelle schmeißen, sagt einfach Codex, pack mir das in eine CSV oder eine Excel, dann würde er das tun. Aber wir gehen hier eben grundsätzlich bedacht vor und ich habe hier ein Dokument für euch vorbereitet, nämlich fünf Fragen, die relevant sind, damit wir überhaupt in der Lage sind zu bewerten, welche Nische wir denn eigentlich anzielen wollen.
Das ist ganz wichtig, denn am Ende müssen wir uns Stück für Stück rantesten. Wenn ihr jetzt einfach der Meinung sagt, ja, mein Produkt ist so ziemlich für jeden interessant, dann kann ich euch sagen, damit werdet ihr keinen Erfolg haben, denn ihr müsst euch erstmal eine Zielgruppe raussuchen, damit wir die eben wirklich optimieren können und dann nehmen wir Stück für Stück immer weitere Zielgruppen und können das dann ausprobieren.
Aber wir müssen eben lernen und lernen tun wir besser, wenn wir ganz gezielt auf eine Zielgruppe gehen. Fangen wir einfach mal ganz konkret an und ich würde sagen, ich schreibe hier für mich einmal mit so ein Texteditor feld und wir haben jetzt hier fünf Fragen zur Bewertung der Nische. Ganz kurz vorweg, um es ganz einfach zu sagen, das Framework sieht wie folgend aus. Wir müssen Schmerz identifizieren, die Kaufkraft identifizieren, Auffindbarkeit, Wachstum und einen eigenen Vorteil.
Wir machen das aber Stück für Stück durch. Haben Sie ein Problem, das gerade wirklich weh tut? Also haben die Kunden, die Nische, die wir ansprechen, ein Problem, das wirklich weh tut für uns. Wir bieten ja ähm verschiedene Dienstleistungen im Bereich von Schulung für Unternehmen an. Wir bieten Workshops an, wir begleiten Unternehmen auf der Reise eben Systeme mit KI aufzubauen. Und hier ist ein ganz konkretes Problem für diese erste Zielgruppe, die wir uns jetzt hier ausgesucht haben, nämlich die Consulting Firmen.
Ich schau das auch mal auf. Haben die ein konkretes Problem? Das könnt ihr euch jetzt als Frage stellen und ja, die haben gerade ein Problem, das wirklich weh tut und zwar ist es KI selbst, denn KI führt dazu, dass viele dieser Consulting Firmen grundsätzlich überdenken müssen, was sie eigentlich anbieten. Immer mehr für ja Unternehmen, die Kunden von diesen Consulting Firmen sind, werden auch nach solchen Dienstleistungen fragen.
Und das ist also etwas, was durchaus weh tut, denn Consulting könnte sich momentan stärk verschieben. ist definitiv immer noch ein Wachstumsmarkt, aber einer, der gerade eine ganz schön große ja Transformation erlebt. Wir sehen jetzt hier den Test. Geben Sie heute schon Geld oder viel Zeit davus dieses Problem zu lösen? Das ist tatsächlich etwas, wo ich sagen muss, weiß ich nicht, werden wir sehen, müssen wir gucken.
Am besten ist es natürlich, ihr habt eine Zielgruppe, wo ihr wisst, dass das der Fall ist. Es wäre jetzt aber mal eine Annahme, die ich treffen würde. Kein Schmerz, kein Kauf. Das Problem ist der eigentliche Verkaufskont, ne? Das ist wichtig. Wir wollen das Problem eben für die Leute dann verständlich machen. Und genau ich ge euch hier ein Beispiel, nämlich eine Zahnarztpraxis verliert täglich Anrufe, wenn und damit dann auch Termine.
Hier tut das Problem direkt weh, wenn die Leute Termine verlieren. Ein schlechteres Beispiel wä ein kleines Kaffee findet ein Chatboard, zwar spannend, hat aber kaum Anfragen, keinen echten Leidensdruck, dann wäre ein Chatboard, wenn ihr etwas verkaufen würdet wie ein Chatboard, nicht das Richtige, weil der Chatboard nicht wirklich ein Problem löst. Das ist soweit klar. Das heißt, ihr könnt euch hier einmal überlegen, ob das passt.
Wir bleiben jetzt hier bei dem Beispiel Consulting Firmen. Für unser Beispiel suchen wir Inhaber geführte Consulting Firmen mit 8 bis 25 Mitarbeiter. Das ist unsere erste Arbeitshypothese. Wir wollen passende Entscheider erreichen und einen konkreten Anlass finden, bei dem unser Angebot helfen könnte. Die Größe alleine beweist das hier nicht. Deshalb prüfen wir, ob wir solche Firmen überhaupt finden und welche Hinweise wirklich dafür sprechen.
So, der dritte Punkt ist dann, kannst du diese Zielgruppe einfach finden und gezielt ansprechen? Also, wie können wir überhaupt auf die Zielgruppe zugreifen? Das wäre jetzt beispielsweise bei dem, was wir angefangen haben zu implementieren mit Google Maps, die ganz konkrete Frage, gibt es diese Unternehmen überhaupt auf Google Maps? Das ist wichtig, denn Restaurants und Kaffeebetriebe gibt es zur Haufe auf Google Maps, also Google Places. Ähm, aber vielleicht so ganz spezielle Unternehmen nicht unbedingt.
Da gibt es dann andere Möglichkeiten. Wie gesagt, wir können hier gelbe Seiten ansprechen, wir können über LinkedIn gehen, wir können über verschiedenste Möglichkeiten hier auch das Handelsregister theoretisch gehen. Da gibt es auch schon Schnittstellen, aber das kommt dann eben drauf an. Das heißt, hier gibt's klare Merkmale, die wir suchen können. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn und das gucken wir uns gleich an, Google Maps bietet die Möglichkeit auch gezielt nach Merkmalen zu suchen.
Wir haben Unternehmensgröße, Jobtitel, Software, Stellenanzeigen, Verzeichnisse oder Plattform. Alles gut. Steuerkanzlei mit 20 Mitarbeitern, offene Stellen und klar identifizierbare Geschäftsführung lassen sich gezielt finden. Unternehmen, die offen für KI sind, klingt attraktiv, ist von außen aber kaum zuverlässig erkennbar. Das ist also etwas, was wir uns überlegen müssen, können wir überhaupt erkennen von außen, was die Leute anbieten und ob sie eventuell Interesse an unserem Projekt hatten.
Das heißt bei unserem konkreten Beispiel und da kommen wir schon so ein bisschen in das Thema Anreicherung der Daten, wäre es interessant, wir suchen Consulting Firmen und wollen die dann qualifizieren, indem wir probieren herauszufinden über die Website und über andere ja online, ob diese Firmen beispielsweise KI Dienstleistung anbieten, beispielsweise nach Leuten suchen als Bestellenbeschreibung, die KI ja irgendwie können, ob die eine Stelle irgendwie ja was etwas in dieser Art und Weise schon tun.
Nächster Punkt. Wächst der Markt? Auch ganz wichtig. Es darf natürlich nicht sein, was eingeht. Das solltet ihr auch sicherstellen. Und dann natürlich, welche Zielgruppe können wir selbst gut bedienen? Hier gibt's so ein Erfahrungswert und das kommt natürlich drauf an, ob ihr schon länger im Business drin seid oder gerade erstet. Wenn ihr Erfahrungswerte habt, guckt einfach, was sind eure besten Kunden, was sind die Kunden, mit denen ihr am liebsten arbeitet, was sind äh Kunden, die am häufigsten bei euch kaufen und genau das Dokument stelle ich euch zur Verfügung.
Das könnt ihr euch auch noch mal ganz in Ruhe durchlesen. Macht euch einmal Gedanken, listet das einfach alles einmal auf und dann gebt diesen Kontext hier dann an Codex weiter. Okay, gehen wir mal schnell drüber, was wir jetzt eigentlich für uns formuliert haben, denn es ist doch ein bisschen ausführlicher. Wir haben hier unseren Business ICP für Consulting Firmen. Das Ziel des Dokuments steht ja beschrieben. Wir haben hier entsprechend Inhaber bzw.
Eigentümer geführt, ca. 8 bis 25 Mitarbeiter, klare Spezialisierung auf Beratungsleistung, möglichst kurze Entscheidungswege, das ist für uns sehr wichtig. Warum Inhaber geführt? Bei kleinen Eigentümer geführten Beratung ist die Wahrscheinlichkeit höher, direkt mit einer Person zu sprechen, die Budget, Prioritäten und neue Angebote selbst entscheiden kann. Wir suchen deshalb bewusst keine anonymen Großstrukturen mit langen Freigabeketten.
Relevant, hier steht das beschrieben: Strategieberatung, äh Management Consulting, Beratung zu langfristigen Unternehmensentsentscheidungen wie Markteintritt, Restrukturierung, M und A oder strategischer Neuausrichtung. IT und Dienstleisterberatung ist auch sehr interessant für uns oder Organisations und Prozessberatungsconsulting Firmen. Das sind also schon mal ganz konkrete Consulting Firmen, die uns interessieren.
Unsere zentrale Hypothese an der Stelle: Consultingfirmen verkaufen Kompetenz und Vertrauen. Deshalb müssen sie gegenüber ihren eigenen Kunden fachlich, aktuell und technologisch anschlussfähig wirken. ist ganz wichtig und hier unterstützen wir eben der Paint, nachdem wir suchen, äh ist nicht nur, dass wir halt Zeit sparen können mit KI, sondern auch wir müssen KI Kompetenz aufbauen, um uns von den Kunden ja relevant zu bleiben und uns eventuell auch von anderen abzuheben.
Wir haben hier sieben Signale definiert. Wir haben hier das stärkste Kaufsignal, wenn die Firma selbst nach AI und KI Automatisation in ähnlicher Kompetenz sucht. Also, wenn Sie beispielsweise nach Karriereseiten hier suchen, wenn Sie LinkedIn Jobs haben, Stepstone in die solche Sachen. Die Interpretation ist dann konkret eine aktuelle Stellenanzeige ist stärker als eine allgemeine Aussage, wie das KI halt wichtig ist, ne?
Jeder schreibt sich ja auf die Webseite, wir machen viel mit KI oder KI ist wichtig, aber die Frage ist, was genau machen Sie wirklich, denn reden kann man viel. KI Lücke im Leistungsportfolio, das ist auch eine sehr starke Sache für uns, ne? Entweder haben Sie kein KI Angebot, das ist ganz stark für uns natürlich im reinzugehen und dann e zu sagen: "Hey, guck mal, deine Mitbewerber, die machen alle KI und du machst dir Beratungsdienstleistung für Digitalisierung.
Sollte vielleicht interessant sein für dich oder solltest mal gucken. [schnauben] Partner und Zertifizierungsstatus auch sehr spannend für uns, ne? Weil solche Partnerschaften und Zertifizierung zeigen Professionalität und Investitionsbereitschaft. ist ganz wichtig, dass die Leute eben auch bereit sind zu investieren. Talks und Events und Webinare ist auch möglich. Wachstum ist ganz wichtig, ne? Wir prüfen die Teamgröße, offene Stellen.
Darin kann man auch sehen, ob ein Unternehmen bereit ist zu wachsen. Und ganz wichtig, diese ganzen Punkte, die wir hier definieren, die können eben dabei dann helfen, das Anschreiben zu personalisieren. Das ist ganz wichtig, denn wenn wir in dem Anschreiben nailen ganz genau und auf den Punkt kommen, was die Firma wirklich denkt oder was der Typ, der das dann liest oder die Dame, die es dann liest, denkt, dann denken die, wow, die haben sich wirklich Gedanken gemacht.
Oh, ganz viel denken und ähm das ist natürlich super, um hier so ein Band aufzubauen. Es soll keine Massen E-Mail werden oder kein Massenbrief. Es soll personalisiert sein. Budget und Timing, regulatorischer Druck, ne? Das ist ganz wichtig. Gerade wenn das KI eingesetzt wird, dann sind natürlich auch verschiedenste Sachen im Unternehmen relevant. Das ist ein Zukunftsthema. Da müssen wir mal gucken. Gerade auch im Bezug auf Datenschutz bilden wir ja auch.
Das ist etwas, wo auch andere Kunden der Consulting Firma halt sehr großes Interesse dran haben, das zu lernen. Deswegen auch für die Consulting Firma interessant. So, ich kann euch empfehlen, so ein Dokument aufzubereiten und das ganz genau euch zu überlegen für euren Kunden. So, und das ist wirklich ganz ganz wichtig. Das ist einer der zentralsten Punkte, den ihr braucht, um überhaupt in der Lage zu sein, mit der KI dann wirklich gute Firmen zu finden.
Jetzt nehmen wir das Ganze. Also, ihr bereitet das einmal auf und dann brauchen wir einen Prompt und zwar nicht die fünf Fragen zur Bewertung, sondern ich habe euch hier mal die ganzen Dokumente abgelegt und hier haben wir eben zusätzlich den Prompt schon mal vorbereitet für euch. Das ist eben für einen austauschbaren ICP. ICP steht ja für Ideal Customer Profile und wir wollen eben, dass wir jetzt ein bisschen groß geschrieben hier das kopieren und dass wir hier Codex sagen können im neuen Chat machen wir das einfach mal was genau jetzt hier wie uns interessant ist nämlich wir wollen diesen Kunden, den wir jetzt erstellt haben, irgendwie natürlich in unserem Projekt ablegen, aber ganz wichtig, wir wollen ihn nicht so hart in unser System einbauen, dass wir nicht mehr wechseln können.
Wir bauen das System nicht nur für dieses eine Profil, sondern wir müssen in der Lage sein, später, wenn wir für Erkenntnisse sammeln, dieses Kundenprofil natürlich auch anpassen zu können. Und dafür geben wir einfach den Prompt ein. Wir gucken gleich mal, was dieser Prompt genau macht und dann könnt ihr hingehen und könnt euer Ideal Customer Profile ebenfalls hier reinkopieren. Könnt es auch als Dateien anheften. Wir sagen jetzt hier mal, wir gehen ein bisschen hoch, ne?
GPT Astra auf hoch, eventuell auch auf sehr hoch. Das ist in Ordnung. Schicken das Ganze ab und er liest sich das durch. Und wir gucken jetzt einmal rein, was der Prompt eigentlich genau sagt. Der Promt sagt nämlich, das Ziel ist, die Lecherche soll so aufgebaut sein, dass die konkrete Zielgruppe und ihre Bewertungskriterien vollständig vom Software Code getrennt sind. Die Zielgruppe soll später austauschbar sein, ohne die Recherche Engine umbauen zu müssen.
Wir haben hier den Prompt und hier geht es nämlich darum, ne, dass er einen Ordner erstellt in unserem Projekt, der ICP heißt, also Ideal Customer Profile. Und da werden wir dann entsprechend hier in der Lage sein, verschiedene ja Konz verschiedene ICP Profile abzulegen in einer Yammel oder einer Markdown Form. Wir gucken uns einfach mal an, was er uns jetzt daraus generiert. Dann ist das vielleicht ein etwas stärkeres Beispiel.
So und wie es aussieht, ist er jetzt hier auch fertig geworden mit der Aufgabe. Wir gucken mal ganz konkret, was er gemacht hat. Umgesetzt austauschbares Consulting ICP mit allen sieben Signalen. Getrennte Discovery, Qualifikation und Enrichment. Google Places liefert ausschließlich die Kandidaten. Das ganz wichtig. Dokumentiert im Profilschema. 27 offene Test bestanden. Hier auch eine Demo, die wir ausführen können und wir sehen hier, welche Dateien bearbeitet wurden.
Wir haben jetzt hier diese Consulting Dach Jammeldatei. Yammel ist einfach ein Dateiformat, mit dem Computer sehr gut umgehen können. Ihr seht hier die Schemaversion, eine ID, die wir haben, eine Version, die Target Audience. Das ist hier jetzt wirklich schön aufbereitet und damit können wir jetzt ganz spezifische Lied suchen und ich würde sagen, das testen wir auch einmal und würden hier einfach konkret etwas sagen wie bitte suche uns jetzt einmal passende Leads raus und erklär mir einmal kurz wie genau du jetzt vorgehst und was du eigentlich alles tust, wenn du diese Leads raussuchst.
Also er sagt hier, er startet mit den geladenen Consulting ICP, also den Kundenprofil. Google Placers lief zunächst mögliche Firmen. Danach prüft er die Webseite von denen und öffentliche Quellen auf die Größe, auf die Inhaberführung, auf das Beratungsangebot und die KI Signale. Nur bei den passenden Firmen vertieft er dann die Recherche und na sucht dann nach Ansprechpartnern und einen belegbaren Anlass für die Ansprache.
Also, wir haben hier gleichermaßen schon automatisch von Ihnen dieses Enrichment, also die Anreicherung bekommen. eine ganz wichtige Grundvoraussetzung, die bleibt allerdings nämlich, dass das Ganze natürlich hier auf unserem Rechner läuft und manuell von uns angestoßen wird. Das bedeutet, wir müssen natürlich hier jetzt Chat GPT bzw. GPT Astra in Codex benutzen und ihn anweisen, aber darum kümmern wir uns noch später.
Wichtig, um zu verstehen, das ist nicht unser Engpass. Unser Engpass ist eben hier wirklich qualifizierte Kunden zu bekommen. Und wenn wir das haben und wissen, wie das funktioniert, dann können wir eben anfangen und das in Systeme bringen, die automatisiert oder mit einer schönen Benutzeroberfläche funktionieren. Okay, er ist durch und er hat jetzt hier zwei B Leads gefunden, also zwei Kandidaten, die grundsätzlich gut in unser Customer Profile passen.
Er hat jetzt hier nicht super viele Unternehmen durchsucht, das ändern wir gleich noch. Aber um noch mal ganz kurz darauf einzugehen, hier haben wir diese Bewertungskriterien, die wir selber auch definiert haben, nämlich was entsprechend entweder ein datiertes Kaufsignal ist oder hier passende Merkmale, aber ohne konkreten Zeitpunkt. Das ist trotzdem durchaus gut so ein Bit. Also, das sind hier selber Merkmale, die wir definiert haben und demnach zwei, die wir auf jeden Fall anschreiben können.
So, und jetzt kommen wir langsam an einem Punkt, wo wir uns überlegen müssen, wie wir weitermachen, denn die grundsätzliche Fähigkeit Leeds zu finden, die haben wir abgehakt. Das ist also schon mal die Basis, die wir brauchen. Und jetzt können wir anfangen, unseren Engpass neu zu definieren. Du siehst, wie viel an den richtigen Kriterien hängt. Welche Hinweise würden dir zeigen, dass eine Firma wirklich zu dir passt?
Schreib mir gerne ein konkretes Beispiel in die Kommentare, dann können wir auch vergleichen, wie unterschiedlich solche Zielgruppen aussehen. Ein gefundener Firmeneintrag ist noch lange kein guter Lied. Deshalb gehen wir in mehreren Schritten vor. Wir finden Unternehmen, prüfen, wie gut sie zu unserer Zielgruppe passen und recherchieren interessante Kandidaten genauer. Unsere Kundenprofile geben uns dabei vor, worauf unsere KI achten soll und jede Bewertung sollte nachvollziehbar bleiben.
Wir speichern also auch, warum ein Unternehmen gut zu uns passt. Deswegen brauchen wir jetzt einen Ort, an dem alle diese Ergebnisse gespeichert und später weiter verwendet werden können. Dafür bauen wir jetzt unsere Datenbank auf. Und ihr habt es ja eben gesehen. Wir haben hier von der KI eben so eine Datei zurückbekommen, also so eine Mark Datei. Mus mal kurz gucken, wo er die hier hingepackt hat. Ich glaube entsprechend hier.
Genau. Leads.m. Die hat er abgelegt. Man sieht das immer hier ganz schön im Ordner Sales Team For2. Das ist unser Projektordner. Dann hat er da einen Research Ordner. Er hat einen Stand, nämlich hier das Datum von heute und eine Datei, wo er jetzt einfach diese ganzen Ergebnisse speichert. Und hier eben noch ein paar weitere Informationen dazu. Das mag für den Anfang funktionieren und das ist schon mal eine gute Grundlage, denn wirklich lange hat das nicht gedauert, diese Leads zu finden.
Aber langfristig brauchen wir natürlich irgendetwas wie ein CRM System oder eine Datenbank, wo wir das Ganze reinspeichern. So und da gibt's natürlich unglaublich viele Möglichkeiten. Wir werden uns in diesem Video für Appright entscheiden. Für den Anfang läuft unsere Datenbank direkt auf unserem Rechner. Du brauchst also noch keinen zusätzlichen Server und hast dadurch keine weiteren Kosten. Wichtig ist nur, lokal heißt nicht, dass alles offline funktioniert.
Unsere KI und die verbundenen Dienste, die laufen weiterhin über das Internet. Solange dein Rechner läuft, kann auch die lokale Datenmarkt arbeiten. Wenn du das System später dauerhaft nutzen möchtest, dann kannst du es immer noch auf einem Server umziehen. Für jetzt richten wir erst einmal die lokale Datenbank ein. MCP kannst du dir hier wie eine Verbindung zu unserer Datenbank vorstellen. Darüber bekommt Codex Werkzeuge, mit denen es auf die Daten zugreifen kann.
Es kann z.B. Informationen auslesen oder neue Einträge speichern. Welche Aktionen möglich sind, legen wir selbst über den Zugang fest. MCP ist also nicht die Datenmarkt selbst, sondern die Schnittstelle dorthin. Und genau das testen wir jetzt direkt mit unseren echten Daten. Okay, im nächsten Schritt möchten wir jetzt gucken, dass wir diese ganzen Leads, die wir finden, auch irgendwie abspeichern können. Wir haben uns hier für Apprite empfehlt.
Ich schicke dir mal hier die Adresse. Alles klar. Zack, ich schau es mir an. Und genau damit möchten wir jetzt eben ähm eine Tabelle, eine Datenbank aufbauen, wo wir das Ganze ordentlich speichern können. Besonders interessant ist hier der MCP, den möchten wir auch einbinden, damit du direkt dich anknüpfen kannst an diese Datenbank und sie leicht bedienen kannst. Das heißt, ich möchte, dass du das Ganze jetzt hier auf meinem Rechner installierst, ähm aufbereitest und dich dann eben mit diesem MCP verbindest.
Das ist das erste, was wir testen, ob diese Verbindung klappt. Und dann können wir uns überlegen, wie wir eben sinnvoll hier eine Tabellenstruktur aufbauen und wie wir im besten Fall unsere Kunden, also unsere potenziellen Kunden, Deletes, die wir finden, abspeichern. Okay, verstanden. Ich schaue mir das kurz an. Ihr seht jetzt hier, dass der Kontext komprimiert wird. Es kann man sich also angucken, was genau er macht.
Und das kann immer ein bisschen dauern, denn wir haben ja schon eine ähm Besprechung gehabt. Das heißt, hier hätte es auch sinnvoller sein können, theoretisch einen neuen Chat zu starten, da wir eben uns einer neuen Aufgabe widmen. Ist jetzt kein Weltuntergang, aber das dauert dann manchmal etwas länger, bis dieser Kontext komprimiert wurde. Der Apprghtlink könnte sich darauf beziehen. App hat einen offiziellen MZP Zugang.
Den richte ich als erstes ein und teste die Verbindung vor der Tabellenstruktur. Codex und die nötigen Laufzeitprogramme sind auf deinem Rechner vorhanden. Für die Einrichtung nutze ich jetzt die Open AI Dokumentation und das Plugin Management, um den offiziellen Verbindungsweg zu prüfen. Der aktuelle offizielle MCP läuft bei Appright und wird vokal in Codex eingebunden. Ich gehe für den Test von Appake Cloud aus. Eine komplett lokale Datenbank wäre eine eigene Installation.
Okay, sehr interessant. Er hat jetzt hier automatisch ein Fenster geöffnet. Er ist also hier hingegangen und hat diesen Browser hier für uns geöffnet, damit wir uns hier entsprechend anmelden können. Das heißt, wir müssen uns ein Konto erstellen. Wenn wir das noch nicht haben, dann sollten wir das tun. Ihr könnt euch hier mit GitHub anmelden, falls ihr GitHub habt. Ansonsten können wir hier auch entsprechend einfach ein neues Konto erstellen.
Ich gehe hin und sage einfach mal, ich gebe meine E-Mailadresse ein. Der MCP ist jetzt registriert und App antwortet. Die Standardanmeldung fordert allerdings sehr weitreichende Kontorechte an. Für den ersten Test begrenze ich das auf Leserchichte. Alles klar. Bitte melde dich kurz bei Appr und gib den Verbindungstest frei. Okay, ich habe mich jetzt hier entsprechend angemeldet. Eine Frage habe ich allerdings an dich und zwar ähm wie verhält es sich mit dem ähm ja mit dem Account, den ich mir hier erstelle?
Das was du mir jetzt gegeben hast, ist die Cloud Variante. Richtig? Ich hätte gedacht, dass wir das lokal installieren. Alright, ich schau kurz noch. Ja, das wird die Cloud Variante. Du willst Appright samt Datenbank lokal betreiben. Ich stelle das auf die Lokalinstallation um und prüfe kurz, ob Docker dafür bereit ist. Okay, das ist jetzt ganz wichtig. Was er erst gedacht hatte, war, dass wir das Ganze in der Cloud nutzen wollen.
Tatsächlich wollen wir es aber lokal nutzen. Okay, zusätzlich interessant ist, falls ihr euch fragt bezüglich Docker und ihr das noch nicht gehört habt, den Begriff Docker Desktop. Das hier ist ein weiteres Programm, das man installieren muss. Das ist kostenlos. Das kann er direkt für euch installieren. Nur falls ihr das noch nicht gehört habt, einfach, dass ihr es mal gesehen habt, das wird benötigt. Hier kann man nämlich verschiedene Apps quasi ja installieren.
Das ist so ein bisschen vereinfacht gesagt, wie wenn ihr euch einen Server holen würdet und wir haben hier verschiedene Projekte, verschiedene Container. Hier seht ihr schon, er baut hier das Sales Team Apprite hier entsprechend auf. Ihr müsst das nicht im Detail verstehen. Wichtig ist nur, das gibt es und lasst euch davon nicht verwirren. Fragt z. Not einfach nach. Aber er macht das hier sowieso alles selber. Also, ihr seht die komplette Installation.
Ihr müsst da gar nichts mehr machen. Das kann er direkt für euch tun. Und was ich auch immer wieder spannend finde an den ganzen Systemen hier, ist, dass er eigene Fehler findet und korrigiert. Er sagt hier schon an der Stelle zu uns, die Appright Dienste und die Datenbank, die laufen schon, aber bei der Verbindung, da hakt es noch bei einer lokalen Erreichbarkeit und außerdem gibt's noch einen Fehler beim Einrichten bei den internen Tabellen.
Das heißt, wir sehen hier ganz klar wirkliches Reasoning und eine Feedback Loop, die eingearbeitet wird, also eines Selbstkorrigieren basierend auf neuen Erkenntnissen, die erst mit der Zeit mit der Implementierung auftreten. Und das ist schon ziemlich beeindruckend. Die Zugangsdaten liegen Verschlüsse unter dem Windows Konto und der Clar Account ist raus. Wollen wir als nächstes die Tabellenstruktur für die Leads festzonen? gerne.
Du kannst mir einmal bitte einen Link geben. Okay, wir sehen also jetzt hier, er ist fertig und wir kriegen hier auf die Rechner und die Verbindung steht: "Die Liadbellen legen wir gleich gemeinsam an." Okay, perfekt. Die Liedabellen legen wir gleich gemeinsam an. Die lokaler Apprik Konsolen und die Anleitung sind eingeblendet für Codex. Musst du MCP noch neu laden, dann steht die Werkzeugszeit auch dort bereit. Danach können wir die Lad Tabellen strukturieren.
Interessant. Wir gehen jetzt einfach mal hin. Ich öffne das mal in unserem richtigen Browser, dass wir das Ganze hier uns mal wirklich schön angucken können. Wir haben jetzt hier die Logging Seite. Wir müssen uns natürlich erstmal einen Account erstellen. Das läuft jetzt auf unserem Rechner. Also das ist kein Account, der auf irgendeinem Server gespeichert wird, sondern das läuft nur, wenn unser Rechner an ist. Nichtsdestotrotz müssen wir uns hier trotzdem einen Account erstellen und dann brauchen wir hier an der Stelle auch ein schönes Passwort.
So, interessanterweise können wir uns hier anscheinend nicht anmelden. Also, es gibt irgendeine Art Fehler und das ist aber gar kein Problem, denn das können wir natürlich einfach hier an der Stelle direkt an Chat GPT geben. Ich schicke das also einfach ab. Das hier ist ein Fehler, den ich bekomme, wenn ich versuche mich anzumelden über den Webbrowser. Wie genau können wir das lösen? Alles klar, ich schau kurz rein. Die Meldung bezieht sich darauf, dass gerade keine Registrierung möglich ist.
Das lokale Administratorkonto habe ich schon angelegt. Du kannst dich über Logen anmelden. Ich suche dir kurz den richtigen Link. Okay, hört sich doch erstmal vernünftig an. Der eingerichtete Zugang zeigt wirklich auf deine lokale Appright Installation. Die Fehlermeldung kommt von wohl von der Registrierungsformul. Ich teste kurz, ob die Anmeldung mit dem lokalen Konto klappt. Die Meldung betrifft nur die Registrierung. dein lokales Konto funktioniert. Öffne die lokale Anmeldeseite und geh auf Sign in, nicht auf Signupp.
Die E-Mailadresse ist die lokale Adminadresse und das Passwort habe ich dir gerade in die Zwischenablage kopiert. Interessant, dass er uns das Passwort hier in die Zwischenablage kopieren konnte. Ich konnte es also einfach eingeben ohne es zu kennen. Ich würde aber jetzt einmal fragen, was genau ist denn die lokale E-Mailadresse und wo genau ist das gespeichert? Haben wir das auch in dieser Environment Datei? Moment, ich schau kurz nach.
Die lokale Adminadresse ist nur eine Anmeldekennung, kein Postfach. Die Zugangsdaten dienen Trennt von der Environment Datei. Schau mir die genauen Ablageorte kurz an. Die lokale Adminadresse lautet adminlead-research.test. Sie ist nur für den lokalen Login. Kein Postfach dahinter. Die Ablageorte sind eingeblendet. Der Administratorlogin steht nicht in der Enfdatei. Sein Passwort ist separat verschlüsselt gespeichert.
Okay, sehr interessant. Das hat also jetzt geklappt. Wunderbar. Wir konnten uns hier anmelden und hier seht ihr jetzt, wie das Ganze aussieht. So, ich öffne das jetzt aber trotzdem noch mal in unserem richtigen Webbrowser, einfach weil es natürlich schöner ist, wenn wir uns das groß angucken können. Hier müssen wir natürlich noch mal die gleiche E-Mailadresse angeben. Und wenn wir uns dann hier angemeldet haben, dann sieht das Ganze so aus.
Ich würde euch empfehlen, die E-Mailadresse und das Passwort einmal separat in der Passwortatenbank abzuspeichern. Da müsst ihr nicht immer Codex danach fragen, aber das hier ist jetzt unsere Appriite Datenbank bzw. Also das gesamte Tool App Write und wir haben hier schon ein Projekt, so wie es aussieht, aber in diesem Projekt da fehlen noch ein paar verschiedene Dinge. Also so wie es aussieht, haben wir hier noch nichts eingestellt.
Wir gucken bei Datenbanken. Hier gibt es noch keine Datenbank. Das heißt, das ist etwas, was wir jetzt erstellen müssen und wir könnten das manuell machen. Also ihr könnt hier wirklich reingehen und eigene Datenbanken anlegen. Das ist im Grunde genommen wie eine Tabelle. Und bei selbst wenn ihr noch nie eine Datenbank benutzt hat, super simpel, weil es gar nicht so technisch ist wie eine Datenbank. Es ist eigentlich eher wie eine Exceltabelle, die wir anlegen, nur es hat halt alle Vorteile der Datenbank, aber wir nutzen ja die KI und deswegen soll die KI das auch für uns anlegen.
Und das ist, was wir jetzt im nächsten Schritt tun werden. Wir gehen also hin und sagen einmal ganz konkret, okay, super, das läuft, wir haben uns angemeldet. Als nächsten Schritt möchte ich jetzt, dass du bitte die Datenbank ja, die Datenbank können erstellt, die Tabellen, die wir da haben. Und hier müssen wir jetzt einmal überlegen, was wir konkret wie abspeichern wollen. Deswegen gebe ich dir hier noch mal ein bisschen Kontext.
Grundsätzlich haben wir dieses ICP, diesen Customer Profile und ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir das am besten machen sollen. Unsere Datenbank soll später mehr können als nur Firmennamen speichern. Zu jedem Unternehmen speichern wir deshalb auch die Quelle, unsere Bewertung und welches Kundenprofil dafür verwendet wurde. Wenn wir später Kriterien ändern wollen, dann können wir trotzdem noch verstehen, warum ein Unternehmen damals so bewertet wurde.
Deshalb speichern wir diese Zusammenhänge direkt mit. Für die ICPs würde ich die Datei als bearbeit lassen. In der Datenbank pro Recherche eine feste Kopie der verwendeten Version speichern. Dann ist später nachvollziehbar, warum ein Lied so bewertet wurde. Noch eine kurze Frage. In Erkennung steht Datenbank Köln. Soll die Datenbank wirklich so heißen oder einfach Liedrecherche und sollen wir auch verschiedene Auftraggeber mit jeweils eigenen ICPs abbilden oder erstmal nur eure eigene Liedrecherche?
Spannend, ich wüsste nicht, warum die Datenbank Köln heißen soll. Wir haben natürlich erstmal generell Leadreche. Ähm, ich weiß nicht ganz genau, also wir bauen ja hier einen Vertrieb auf, ne? Es geht ja nicht nur um die Recherche, es geht ja auch um die Anreicherung. Das heißt, wir müssen hier gucken, dass wir dynamisch und erweiterbar bleiben. Ansonsten ähm ja, das kannst du berücksichtigen. Äh wir haben momentan im ersten Schritt jetzt quasi nur für uns das Ganze, aber wir möchten gerne auch, dass es erweiterbar ist, dass wir gegebenenfalls auch für Kunden oder andere Personen Recherchen machen könnten.
Später wird dann relevant dass wir das Ganze ordentlich aufbereitet haben, dass wir es dann als Excel CSV exportieren können. Die Datenbank ist die Grundlage und der MCP ist natürlich super, weil das, was du recherchierst und was wir hier aufbauen, direkt nativ eingebunden werden kann. Wichtig ist, es geht ja nicht nur am Ende um das Recherchieren und das Anreichern, sondern vor allem auch um den Outreach. Also, wir wollen in der Lage sein, hier diese Leute noch anzuschreiben.
Alles klar. Dann nenne ich die Liedrecherche und leg sie so aus, dass später auch Auftraggeber, Anreichung, Outreach und der Export dazu kommen können. Die ICP-Vorlage bleibt als Datei und in der Datenbank speichern wir jeweils die verwendete Version plus Unternehmen, Bewertung, Belege und Ansprechpartner. Ich setze das jetzt lokal in Appright um. Einen Moment bitte. So, das kann jetzt natürlich wieder kurz dauern. In der vorhandenen Recherche sind fünf Firmen mit zwei passenden Bads, einem offenem Prüfall und zwei Ausschlüssen.
Ich übernehme die Ausschlussgründe und Quellen mit, damit klar bleibt, warum etwas weiter verfolgt wird und spätere Recherchen die Prüfung nicht unnötig wiederholen müssen. Das ist sehr gut, denn wir wollen keine Dubletten. Das ist ganz ganz wichtig. Gerade wenn wir einen Outrech machen, egal ob das jetzt per E-Mail oder per Brief ist, wir müssen sicherstellen, dass wir nicht die gleichen Leute noch mal anschreiben. Los ein neuter Import hat keine Duplikate erzockt und bestehende Daten unverändert gelassen.
Auch die vollständige ICP-Vion wurde abgelegt und entspricht der Datei. Ich würde als nächstes damit starten tatsächlich Leads zu speichern. Wir müssen lernen, welche Informationen wir dort bekommen. Alles klar, ich setze das mit euren Abläufen auf. Ein Moment. Okay, also sagt jetzt, wir haben hier schon passende Daten müssen klar diese fünf Daten, die wir gefunden haben, er wird uns einen Startbefehl ergänzen, den wir nutzen können, um dann weiterzusuchen und genau wichtig, eine fortlaufende Ländersuche, das ist dann noch ein Ausbauschritt, das heißt, das wäre jetzt der nächste Schritt, den wir dann konkret angehen könnten. Übrigens, wenn du so etwas nicht alleine aufbauen möchtest, kannst du das auch gemeinsam mit uns machen.
In unseren Workshops kommen wir direkt zu euch ins Unternehmen, schauen uns eure echten Prozesse an und bauen gemeinsam mit euch die ersten KI Lösungen auf. Dabei lernt euer Team auch direkt, wie solche Systeme später selbst weiterentwickelt werden können. Alternativ können wir das Ganze auch bei uns in Podst machen. Alle Infos zu den Workshops, die findest du unten in dem Link in der Videobeschreibung. Bevor wir E-Mails verschicken, müssen wir kurz über die rechtliche Seite sprechen.
Nur weil eine E-Mailadresse öffentlich im Internet steht, dürfen wir sie nicht automatisch für Werbung nutzen. In Deutschland brauchen Werbeails grundsätzlich vorher eine Einwilligung, auch im B2B. Es gibt zwar Ausnahmen, z.B. bei bestimmten Bestandskunden, aber die Voraussetzungen dafür sind ziemlich eng. Eine spannende Alternative zur E-Mail ist der klassische Brief. Den nutzen wir übrigens selbst auch. Für einen Werbebrief brauchst du nicht dieselbe vorherige Einwilligung wie eine Werbe E-Mail.
Und auch den Versand, den können wir automatisieren. Dafür gibt es Dienstleister, die wir direkt an unser System anwenden können. Das kostet zwar etwas mehr, kann aber trotzdem eine sehr interessante Alternative sein. Für unseren Aufbau brauchen wir zwei unterschiedliche Rollen. Hostinger stellt das E-Mailpostfach. Damit haben wir eine Absenderadresse und einen Ort für Antworten. Brevo nutzen wir für den Versand und für die Rückmeldung dazu.
Beides verbinden wir mit unserem System. Danach prüfen wir den Weg mit einer einzelnen internt Testemil. Entscheidend ist, ob sie wirklich im Zielpostfach ankommen. Wichtig aber, ihr solltet trotzdem überlegen, ob ihr euer wertvollstes E-Mailpostfach nehmt. Denn wenn ihr zu viel E-Mails rausschickt oder das unkontrolliert macht, dann kann das sein, dass ihr auf einer Blacklist landet. Deswegen gibt es auch etwas, dass sich E-Mails aufwärmen nennt.
Das bedeutet, man geht eben hin und verschickt nicht gleich am ersten Tag 5000 E-Mails auf einmal, sondern fährt diesen E-Mail Outreach langsam hoch. Und damit uns hier nichts Schlimmes passiert, würde ich jeden empfehlen, ein anderes Postwach zu nehmen. Dafür braucht ihr aber eine Domain. Eine Domain könnt ihr euch bei Hostinger kaufen. Man kann hier einfach auf den Domainreiter klicken, kann dann hier eine neue Domain entdecken oder ihr gibt einfach direkt im Internet ein Domain Hostinger und ja, ihr könnt es auch bei vielen anderen Anbietern kaufen.
Hostinger ist hier unser bevorzugter Anbieter, weil wir hier auch das E-Mailpostfach holen und hier findet ihr natürlich alles mögliche an Domains. Die Domain ist das, was ihr hier oben seht. und dann die Endung der Adresse, mit der ihr Sachen rausschickt. So, wenn ihr eine Domain habt, dann ist es aber auch wichtig, dass ihr ein richtiges E-Mailpostfach habt. Das kann man sich hier auch bei Hostinger holen. Wir kriegen hier sogar noch ein gratis E-Mailpostfach.
Ich klicke hier einmal drauf und dann suche ich mir eine der folgenden Domains aus, die ich habe. Man könnte hier auch eine neue Domain direkt kaufen, aber wir haben noch diese KI-agenten. Space Adresse. Das ist nicht die hauptsächliche Adresse, wo wir E-Mails empfangen mit unserem Geschäft oder wo wir E-Mails raussenden. Deswegen eignen sie sich perfekt, weil wir hier eben die Sicherheit haben, dass das nichts passiert.
So, wir kriegen hier jetzt Angebote, was wir da machen wollen. Wir legen hier erstmal mit der Standard Business Mail los. Es reicht vollkommen aus. Oder hier in der Stelle Free Business Mail für Einzelnutzer. Ist wunderbar. Wir brauchen nur ein einziges Postfach hier an der Stelle. Kostenlos für die ersten 12 Monate. Das lassen wir uns doch nicht entgehen. Kostenlose Testperson starten. Klicken wir einmal drauf. So und dann können wir jetzt hier sagen, wie diese E-Mailadresse heißen soll.
Okay, dann für dich auch als Hintergrund und für alle Leute, die zuschauen. Wir nutzen hier dann den Namen Florian, denn Florian ist für den Vertrieb bei uns zuständig und für alles, was mit Marketing zu tun hat. Das heißt, die Leute reden in der Regel erst mit Florian, bevor sie mit mir reden. Deswegen machen wir jetzt das Ganze hier für ihn ready. Dann könnt ihr euch hier noch ein Passwort an der Stelle ähm ja generieren lassen und genau so.
Wenn ihr das ausgefüllt habt, drücken wir einfach auf Postfacher erstellen und dann können wir auch direkt in unseren Posteingang gehen. Hier können wir also jetzt E-Mails erhalten und das ist ein richtiges normales Postfach, das wir jetzt eben auch anwenden können. Und es gibt noch eine ganz tolle Sache, wenn ihr Hostinger benutzt, nämlich hat Hostinger einen MCP für die Postfächer. Das ist unglaublich cool, denn damit haben wir jetzt die Möglichkeit auch unserer KI Zugriff auf dieses Postfach zu geben.
Wir scrollen hier dafür etwas herunter. Ich glaube, es ist bei Entwickler. Wir müssen mal gucken. Bibliothek, PHP, CLI, MCP Server. Hier, wir sagen also MCP Server einrichten. Und jetzt gibt es hier ein API Token. Wir müssen hier das Token erstellen. So, und jetzt gibt es das Ganze hier für Cloud und für Cursor oder für Windsurf. Und da müssen wir jetzt einmal gucken, denn ich weiß nicht genau, wie das eingerichtet wird bei Codex, aber das ist kein Problem.
Wir öffnen also einfach einmal Codex. Er ist ja immer noch am Denken, aber das ist kein Problem. Er kann ja auch Subfgaben unternehmen. Ich kopiere einmal den entsprechenden Befehl. Das hier ist eine Konfiguration für Cloud Code, also ein MCP Konfiguration. Und die Frage ist, wie du das anbindest hier in Codex. Ich kann dir den API Token geben. Ich habe es jetzt extra noch nicht hier in den Chat reingepostet, weil es da ja nicht hingehört, aber ich möchte bitte, dass du diesen Hostinger MCP einrichtest für genau dieses Postbach und sag mir bitte, ob ich dir in die Environment Datei dann den entsprechenden Token legen soll oder wo der hingehört.
Alles klar, ich prüfe kurz, wie wir das sauben binden. So, das können wir machen. Wir können der zwischenzeit hier schon mal das Token generieren. Hier fragt er, ob alle Postfächer oder nur das ausgewählte Postfach. In dem Fall würde ich sagen nur das ausgewählte Postfach und dann müssen wir den Talken noch ein Namen geben. Hier würde ich immer so etwas schreiben wie Codex, damit ihr auch wisst, welches Codex und vielleicht sogar noch zu welcher entsprechenden lokalen Sitzung das gehört.
Das hier nämlich Codex von Sebastian. So könnte man das an der Stelle dann beispielsweise nennen. Dann drückt ihr hier einfach auf Token erstellen und bekommt hier euer API Token. Das können wir uns dann einmal kopieren und dann drücken wir auf fertig. Ganz wichtig auch hier wieder dieses Token dürft ihr nicht verlieren, sonst müsst ihr es neu generieren. Die MCP Vorlage nennt schon den Hostinger Mail Endpunkt. Der Token fehlt absichtlich.
Ich nutze jetzt die Open AI und Perkin Anleitung und prüf, wie wir den Zugang lokal speichern und auch Florians Postfach begrenzen können. Genau. Also begrenzt habe ich das schon. Das konnte ich einstellen bei dem ähm AP Token, das ich hier erstellt habe auf der Hostinger Seite. Das muss ich dir im Prinzip nur noch geben. Ähm, sag mir bitte einfach mal direkt schon mal, ob ich das in die Environment Datei packe, dann kannst du ja den Rest der Anbindung vornehmen.
Alles klar. Ich prüfe der Token hierhin. Gehört. Ja, leg den Token in die lokale Environment Datei vom Sales Projekt. Die Postfachbeschränkung hast du ja schon besetzt. Ich bereite vor, dass die MCP Verbindung genau diesen Token lädt. Trag ihn in der lokalen Enfdatei ins vorbereitete Feld ein. Direkt hinter das Gleichheitszeichen nur der Token ohne Zusatz. Danach speichern. Bitte außerhalb der Videoaufnahme eingeben.
Schön, dass er mich hier darauf hinweist, dass es außerhalb der Videoaufnahme sein soll. Ist natürlich kein Problem, ich habe es hier eingetragen. Ähm das ist geschwärzt für euch, dass ihr das nicht nutzen könnt. Ähm genau. Weiter geht's. Habe ich eingetragen, also ist ähm hier an der Stelle dir zur Verfügung gestellt worden. Jetzt kannst du das ja entsprechend einrichten. Alles klar. Ich richte das jetzt ein. Du kannst auch gerne Testweise prüfen, ob du in der Lage bist, äh mir an meine private E-Mailadresse ähm entsprechend eine Mail schicken zu können und dann sehen wir ja, ob das Ganze funktioniert.
Ich schreib sie dir direkt in Chat rein. Der Tobi wird schon akzeptiert. Der Mail NTP antwortet. Ich hinterleg die Verbindung jetzt fest im Kodex und schau danach lesend ins Postfach. Schick mir die Adresse bitte hier rein, dann richte ich den Rest ein. Ich sende noch nichts, bis die Anwendung bestätigt ist. Die Postfachprüfung bestätigt genau Fons Adresse. Weitere Postfächer sind damit nicht erreichbar. Der neue Tokenlader wird in dieser Kodexversion noch nicht unterstützt.
Ich richtung ein, die den Token aus derselben Datei liest. Auch mit der Verbindungshilfe funktioniert es. Sechs Hostinger Werkzeuge sind erreichbar. Der Zugriff bleibt auf Florians Postfach beschränkt. Es wurde keine E-Mail versendet. Ich ergänze das noch im Wiki Hostinger Mail MCPS eingerichtet und getestet. Auf Florians Postfach begrenzt und es wurde keine Mail versendet. Der Token bleibt lokal gespeichert. In Codex bitte die MCP Verbindung einmal neu laden, damit die Werkzeuge erscheinen.
Kurze Frage, wie kann man diese MCP Verbindung neu laden, Codex? Wie funktioniert das? In den Einstellungen gibt's den Bereich für die MCP Server. Dort kannst du sie neu starten, dann tauchen die Werkzeuge auf. Dann im Reiter Plugins oder wie? Ah, Plugins, da gibt's MCP und hier ist die Frage, wie startet man das jetzt neu? Meine Ansicht zeigt nur die Unterhaltung, aber keine Schaltflächen der Pluginseite. Einen konkreten Neustartkopf kann ich gerade nicht bestätigen.
Für den Mailtest brauche ich das Neuladen aber nicht. Den freigegebenen Einzeltest kann ich jetzt über die geprüfte Verbindung senden. Die freigegebene Testmail ist vorbereitet. Soll ich sie jetzt senden? Ja, bitte send direkt jetzt ab. Alles klar, ich sende sie jetzt. Die Testmail ist raus. Hosting hat den Versand bestätigt. Sieh einmalig von Florians Postfach an deine G-Mailadresse. Ob sie dort angekommen, ist noch nicht bestätigt.
Gucken wir einfach mal direkt rein, ob die Mail da ist. Und ihr seht's hier von Florian@keagenten. Hallo Sebastian, das ist die von dir angeforderte technische Testmail. Wunderbar, die Mail ist angekommen, hat also super funktioniert. Perfekt, dann haben wir den Versandweg und die Absenderidentität erfolgreich getestet. Als nächstes können wir die Antwortsordnung einmal durchspielen. Okay, lass uns mal mit den DNS Einträgen anfangen.
Welchen Eintrag soll ich denn genau setzen? Alles klar, ich hole die Konkfäen an. Bitte öffnen Brevo unter Einstellung SMTPN AP AP APSEL, einen normalen APchlüssel für dieses Projekt, dann z.B. benannt mit Salsteam lokal. Trag ihn dann außerhalb der Aufnahme in das vorbereitete Feld in der Enfdatei ein. Sobald das erledigt ist, lese ich die konkreten DNS bereits aus der Domaineinrichtung in Brevu aus. Für den Mailempfang sind die Hostinger Einträge bereits vorhanden.
Okay, gucken wir mal. Einstellung, das sollten wir noch finden. Also, wir klicken hier oben auf Profil, dann klicken wir auf Einstellung, dann gibt's hier General. Die Domain ist jetzt in Brevo angelegt. Brevo liefert einen TXT Eintrag zur Bestätigung und zwei Cnahmeeinträge für die Mailsignatur. DMK ist schon da. Am funktionierenden Empfang ändern wir nichts. Ich lese die drei neuen Einträge jetzt vor. Brevo liefert uns jetzt die Einträge für diese Domain.
Diese Werte übernehmen wir in die DNS-verwaltung. Wir arbeiten mit den Werten, die für unsere Domain angezeigt werden. Ich zeige dir den ersten Eintrag vollständig. Die weiteren übernehmen wir nach demselben Prinzip. Danach lassen wir die Einrichtung prüfen. Okay, das brauchen wir jetzt nicht Schritt für Schritt durchgehen. Ich zeig's euch einmal. Und zwar haben wir ja hier äh zuletzt die Seite offen gehabt, wo wir den MCP angewählt haben.
Zusätzlich gibt es hier die Möglichkeit auf Domains zu klicken und dann seht ihr hier in der linken Seitenleiste den Reiter DNS. Da klicken wir drauf. Dafür müssen wir zunächst eine Domain auswählen. Wir wählen also hier kgenten.space und jetzt gibt es hier eben die DNS Verwaltung, wo man hier DNS und Nameserver einstellen kann. Müsst ihr nicht alles im Detail verstehen. Hier kann man viele Einträge machen. So wie eine Tabelle.
Man kann immer einen Typ wählen. Was für ein Eintrag ist das? Und dann hier gewisse Werte ausfüllen. Und das ist genau eben das, was er uns hier ähm in der Liste aufgelistet hat. sind genau drei Einträge und der erste Eintrag hier an der Stelle ist ein TXT Eintrag. Das scrollen wir einfach etwas herunter hier. Gucke mal, das wird mit einem Addsymbol ausgeführt. Und dann kopieren wir uns hier den Wert einmal raus und den tragen wir hier entsprechend ein.
So haben wir es jetzt eingetragen. So, dann können wir hier auf hinzufügen klicken. Es war der erste Eintrag. So, der zweite Eintrag ist ein sogenannter Came Eintrag. Hier steht Came und hier brauchen wir folgenden Namen und dann folgenden Wert. Genau, das passt so. Mal gucken, ob das auch richtig war. Es gibt nämlich tatsächlich hier. Also, ich kopiere das einfach nur von den drüben. Hier gibt's mehrere Werte. Hier gibt's den Prebo Code, verschiedenste Sachen und weil es hier so viele gibt, fragen wir vor allem hier erstmal noch mal, also gucken wir noch mal nach, ob das wirklich stimmt.
Came Brevu 1._domain key richtig, B1 ist richtig und dann den zweiten Key, das ist auch wieder ein Came. Und die fügen wir dann hinzu. Wenn wir die alle eingetragen haben, dann sind wir soweit durch und können hier natürlich weitermachen, indem wir hier ganz konkret sagen: "Hey, wir sind jetzt durch mit dem Eintragen der entsprechenden Keys. Kannst du das einmal gegenprüfen, ob wir das alles korrekt gemacht haben?" Alles klar, ich prüf kurz, ob die Keys jetzt korrekt sitzen.
Die Säulwerte aus Prevo sind dokumentiert. Ich gleich jetzt die veröffentlichten DNS Einträge damit ab und lass danach Brevo die Domain prüfen. Klar, wenn hier noch Einträge fehlen, bitte einmal sagen. Alles klar, ich hole kurz den genauen Wert. Es hört nur die Ergänzung im vorhandenen DMK Eintrag. Die drei neuen Einträge passen bereits. Drei Hosting in der vorhandenen DMarkregel den Wertsetzen durch V = Dmark 1 Semikolon P/9 Semicolon Rua/mailua@dmark.brevo.com.
Danach speichern. Keinen zweiten Dmark anlegen. Alles andere passt bereits. Anschließend prüfen wir Brevus Freigabe erneut. Nur eine kurze Frage, wenn da jetzt schon etwas drin steht, könnte ich mir damit irgendwas kaputt machen, denn ich würde das natürlich jetzt eintragen, aber ich möchte halt sicherstellen, dass auch die anderen Sachen noch funktionieren, falls da irgendetwas ist. Also, da steht ja schon momentan ein Wert drin, nämlich folgender Alles klar, ich schau es mir eben an.
Ja, das ist der bisherige Wert. Die eingebrendete Zeile ergänzt nur die Berichtsadresse für Brevo. Ersetze damit den Wert und speicher den Eintrag, dann ändert sich am Versand nichts. Warum ist der aktuelle Wert in Anführungszeichen geschrieben und der, den wir jetzt einsetzen, nicht? Gute Frage. Ich check das eben. Bei den gezeigten Wert ergänzen wir nur die Berichtsadresse. Die bestehende Regel bleibt erhalten. Am Verhalten ändert sich nichts.
Ich prüfe das noch mal gegen den veröffentlichten Eintrag. Die DNSAfrage zeigt, die Anführungszeichen gehören nicht zum eigentlichen Wert. Sie sind verstehe ich geprüft, also die wenes Textwerts. Alles klar, dann prüfe ich das noch mal jetzt hier mit diesem mus prüfen. Ich habe den eingetragen den Wert und automatisch wurden die Anführungszeichen gesetzt. Die gehören natürlich nicht dazu. Das ist irgendwie nur eine Darstellungsweise anscheint.
Alles klar. Danke für die Klarstellung. Dann ist genau das Richtige passiert. Die Zeichen sind nur Anzeige. Die Anführungszeichen kennzeichnen nur einen Textwert. Sie gehören nicht zum Dmarkinhalt. Im Eingabefeld verwendest du die Zeile ohne zusätzliche Anführungszeichen. Hostinger kann sie danach wieder mit Anführungszeichen anzeigen. An der Regel selbst ändert sich außer der Berichtsadresse nichts. Als nächstes schauen wir, ob Brevo die Domain jetzt verifiziert.
Die Anführungszeichen setzt Hostinger also selbst. Ich prüf, ob Brevo die Domain freigibt. Der ergänzte DMK Eintrag ist jetzt korrekt veröffentlicht und Brevo bestätigt alle vier DNS-Werte, zeigt die Domain aber insgesamt noch als nicht authentifiziert. Wir müssen gerade keinen weiteren DNS-Wert ändern und können in der Zeit den APchüssel vorbereiten. Wenn du möchtest, starte ich jetzt mit der AP Einrichtung, während Prevo aktualisiert.
Klar, lass uns die APE einrichten. Sag mir gerne was ich tun soll. Alles klar, ich prüf schnell, welche Schritter als nächstes dran sind. Formular in Brevos vorbereitet. Name eingetragen Ablauf ein Jahr kannst du lassen. Pausiere für die Aufnahme, klicke auf generieren und kopiere den Schlüssel danach in die lokale Enfdatei hinter dem Brevo AP Eintrag einfügen. Speichern und dann kurz gespeichert sagen. Ein Umwandlung in einen MCP Schlüssel ist nicht nötig.
Wenn du gespeichert sagst, prüfe ich die Verbindung. Dabei wird noch keine E-Mail versendet. Okay, dann probieren wir das mal aus. Ich klicke hier drauf. Prebo öffnet sich an der Seite noch mal. Also, wir haben das hier noch mal neu eingerichtet. Ihr seht, hier gibt es schon einen API Schlüssel. Pack das Ganze hier mal einmal kurz zur Seite und er sagt den Namen. Also hier für API nicht autorisierte IP sind für AP Schlüssel nicht blockiert.
Okay, das ist wichtig. Das sollten wir aktivieren. Dass nur gewisse IP-Adressen auch die AP machen können, werde ich tun. Äh, genau. Als nächstes gehen wir hin, sagen einen neuen API Schlüssel generieren. Wir sagen ein Sprerchen, das ganze heißt Sales Team Local vielleicht oder wir sagen einfach nur Sales Teams. Spielt im Endeffekt keine Rolle. Ihr könnt hier ein Ablaufdatum setzen. Wir können sagen kein Ablaufdatum. Ähm ja, kön könnt ihr euch überlegen, wie ihr das wollt.
Dann klicken wir hier auf generieren und dann habt ihr hier den entsprechenden API Key. Ich klicke auf okay. Und äh genau, den tragen wir dann in der Environment Datei ein. Ich öffne hier für die Environment Datei noch mal wieder im Editor. F das hinzu. Speichern, schließen. Dann habt ihr es hier drin. Wunderbar. Okay, der API Schlüssel ist jetzt eingetragen. Vielleicht kannst du einmal kurz erläutern, wofür die MCP Möglichkeiten sind und ob das nicht vielleicht auch sinnvoll für uns gewesen wäre.
Verstanden. Ich schaue kurz nach den Unterschieden und erklärre es dann knapp. Der MCP Zugang ist für die Bedienung durch einen KI Assistenten, also dass ein Agent Werkzeuge wie Postfachabruf nutzt. Für den Versand selbst, bleibt die API für unsere Software. Ich prüfe jetzt den eingetragenen Schlüssel und ob Florian in Brevo als Absender freigegeben ist. Ja, lege Florian als Absender in Brevo an und wo genau welche Angaben soll ich öffnen?
Ansonsten ich kann dir auch gerne einen MCP Schlüssel noch mal zusätzlich hinterlegen, dann kannst du vielleicht etwas nativer darauf zugreifen. Alles klar, ich prüf kurz, wie wir jetzt am schnellsten weiterkommen. [räuspern] Florian ist bereits angelegt und als Absender bestätigt. Die Domain ist jetzt vollständig authentifiziert. Du musst nichts mehr öffnen. Ein MCP kann später die Bedienung erleichtern. Für die laufende AI brauchen wir ihn aber nicht.
Soll ich den ersten Versand jetzt freigeben? Ja, let's fet. Lass probieren. Also gerne einfach erst Versand freigeben. Ansonsten kannst du trotzdem in der.lal den MCP Schlüssel schon mal anlegen. Ich packe dir den da einfach schnell noch rein, dann haben wir das auch schon erledigt. Alles klar. Ich richte das ein und Prüfern wir sicher freigeben können. Okay, wir gehen also hier hin, fügen noch einen Schlüssel und sage ich hier an der Stelle wieder Sales Team bzw.
Also jetzt können wir sagen Codex und wir sagen vielleicht noch MCP dazu und sagen Bastier so dann wieder kein Ablaufdatum und das ma ich diesmal drüben. Dann muss ich den nicht entsprechend ausblurren. Den kopieren wir uns. Klicken auf okay. Alright. So wie es aussieht, hat er die E-Mail über Brevo rausgeschickt. Das werden wir natürlich prüfen. Und dann gucken wir gerade mal, wenn wir hier neu laden, ob hier eine neue E-Mail angekommen ist.
Drevo hat die einzelne Testmail angenommen. Sie geht von Florian an deine Gmailadresse. Ich gleiche jetzt die Zustellmeldung ab. Das zusätzliche MCP Feld ist ebenfalls vorbereitet. Die genaue Zeile ist eingeblendet. Okay. Wie lange dauert das in der Regel, bis Brevo die Mail rausgeschickt hat? Den MCP Schlüssel ist eingetragen. Du hast ja gesagt, das wurde an Brevo übergeben. Ich bin jetzt in meinem Postfach und warte darauf, dass die E-Mail ankommt.
Ein Moment, ich prüf das kurz. Bisher ist die Annahme durch Brevo bestätigt, aber noch keine Zustimmung. Die Wartezeit allein sagt noch nicht, ob sie verzögert oder blockiert ist. Ich schaue jetzt in den konkreten Versandstatus. Deinen zusätzlichen MCP Schüssel habe ich erkannt. Die Ursache ist klar. Barevo meldet für diese Testmail fehlendes Versandguthaben und hat sie deshalb nicht verschickt. Du musst also nicht weiter im Postfach warten.
Ich klär noch, welches Kontingent betroffen ist. Die Mail wird nicht erneut gesendet. Okay, so wie es aussieht, haben wir kein Guthaben bei Prevo. Klar, nichts ist umsonst. Jetzt m wir mal gucken, woran es entsprechend liegt. Und genau mein Abonnent. Die Kontoseite erklärt den Fehler. Euer Abo ist derzeit pausiert und es sind keine E-Mail gut haben worden. Die Verbindung funktioniert, aber für den Versand braucht das Konto wieder ein nutzbares Kontingent.
Lorian überprüft und wir haben festgestellt, dass wir einfach nur das Ganze pausiert hatten. Wir haben jetzt wieder Brevo an der Stelle ja gestartet. Das heißt, jetzt solltest du darauf zugreifen können bzw. die E-Mail sollte jetzt versendbar sein. Alles klar, ich prüfe das schnell. Revo bestätigt jetzt 20.000 verfügbare E-Mails. Der alte Testauftrag steht weiter auf nicht gesendet wegen fehlenden Guthabens. Ich starte jetzt einen einzelnen neuen Test mit derselben Absender und Empfeadresse.
Perfekt. Okay. Und dann sehen wir auch, dass hier die E-Mail von Floran angekommen ist über Prevo. Das hat also gut funktioniert. Perfekt, das hat funktioniert. Die E-Mail ist angekommen. Ich habe eine kleine Frage noch und zwar, wenn wir eine E-Mail auch schon über Hostinger versenden konnten, wofür braucht man dann eigentlich Brevuch? Für Designe Technik könnte auch Hosting erreichen. Brevo bringt uns aber sauberes Tracking, Bounces, Abmeldung und Tageslimits aus einer Hand.
Das ist für unsere Automatisierung der praktische Teil. Alright, jetzt wo alles steht, müssen wir als nächstes Herzstück weiter ausarbeiten, denn wir könnten jetzt schon anfangen, eine tolle Benutzeroberfläche zu bauen oder eine Landing Page, auf die wir die Leute leiten. Aber ganz ehrlich, der Inhalt der E-Mail, der muss perfekt sein und das wird ja letztenendes sein, was die Leute konvertiert. Also zuerst einm prüfen wir, ob überhaupt der Betreff funktioniert, ne?
Und dann die Mörte müssen die E-Mail erstmal öffnen. Dann müssen wir gucken, dass die Leute tatsächlich auch auf unseren Link klicken, was auch immer wir dort drin geben. Das heißt, hier muss eine gute Strategie und genau das werden wir jetzt tun. Wir fangen einfach an mit Kontext zu geben. Wir sind hier auf Astra sehr hoch, das passt. Okay, wir müssen jetzt die Strategie ausarbeiten, wie unsere E-Mail überhaupt aufgebaut sein wird.
Grundsätzlich, du kennst ja jetzt mittlerweile die Dienstleistungen, die wir anbieten und ich überlege mir, wie eine E-Mail generell strukturiert aufbereitet sein sollte und ähm was für Content wir jetzt genau da drin machen. Also das Ziel ist es letztenendes die Workshops zu verkaufen, aber ganz wichtig, eine E-Mail selbst soll nicht ein Verkauf eines Workshops sein, sondern was wir im Prinzip in der E-Mail verkaufen wollen, ist das Gespräch, das kostenlose Gespräch, woraus die Leute einen Mehrwert ziehen, nämlich ganz konkret, dass wir ihnen helfen können, herauszufinden, wo sie in ihrem Unternehmen mit KI stehen und was der nächste Schritt ist.
Das ist etwas, was ich auf jeden Fall in irgendeiner Form als Versprechen geben muss. Egal, wer so ein Gespräch mit uns bucht. Du kriegst auf jeden Fall eine Antwort und etwas, was dir hilft, nämlich den nächsten Schritt. Das ist ja Teil unserer KI Scaling Roadmap. Und die KI Skating Roadmap, das war ähm eine Idee, dass wir hier probieren, die Leute schon einzuordnen, also schon im Vorfeld versuchen herauszufinden, auf welcher Stufe sie stehen, um ihnen das schon geben zu können, denn ich bin mir nicht sicher, wenn die Leute eben von der E-Mail her auf unsere Landing Page klicken, ob die bereit sind eben einen Quiz auszufüllen.
Es soll möglichst einfach sein. Nichtsdestotrotz, wir müssen uns erstmal um die E-Mail kümmern, aber wir brauchen halt eine Strategie und ich möchte, dass du hier einmal auch unser Alex Horm Projekt nutzt, also den Clone. Dort gibt es einen Skill, guck dir den mal an, den Homy Skill. Und damit kannst du eben aus seinem Wissen ganz viel ziehen. Also, er kann uns helfen hier diese Fragen zu beantworten. Wichtig ist, wie ist unser E-Mail aufgebaut?
Wir haben ja schon entsprechende Informationen, die wir auf den Webseiten suchen, also Anhaltspunkte, die wir nutzen können, um die E-Mail zu formulieren. Dennoch muss die E-Mail unabhängig davon wirklich eine Strategie verfolgen. Sie ist Teil des Sales Funnels, auch wenn es erstmal darum geht, wirklich Gespräche abzuschließen. Leute, die sich interessieren dafür. Letztenendes es geht drum natürlich, dass wir Workshops denen anbieten, aber was wir machen ist, wir ordnen gemeinsam in diesem Gespräch mit den Leuten ein, wo sie stehen.
Und wir haben das schon theoretisch gemacht. Die Idee war zu sagen, wir haben sie schon längst eingeordnet und wir probieren das halt irgendwie herauszufinden übers Internet. Das ist aber teilweise mit dem ersten Test, den ich gemacht habe, echt schwierig zu sagen, weil wir wenig Information haben. Die zweite Idee ist halt theoretisch direkt auf einen Call zu gehen. Ähm, die dritte Idee ist, die Leute eben über das äh Quiz quasi ähm die Fragen ausführen zu lassen, wenn und dann kriegen sie ja diese kostenlose AI Scaling Roadmap.
Guck dir bitte die Roadmap einmal komplett an. Nutze bitte Hormosi, den Skill, um herauszufinden, was er davon hält. Und dann lass uns eine Strategie ausarbeiten, die wir eben verfolgen können. Wir wollen noch nicht so viele variable Parameter haben. Wir müssen irgendwo starten, aber wenn wir dann ab morgen oder vielleicht schon ab heute Abend E-Mails losschicken, dann müssen die eben gut recherchiert sein, gut qualifiziert sein, gut aufbereitet sein und die Strategie muss stimmen.
Alles klar? Ich schaue mir das eben an. bin ich mit einer hilfreichen Einordnung und einem nächsten Schritt. Die vorläufige Einstimpfung aus eurer Website bleibt dabei eine Hypothese. Keiner der drei vorbeprüften Firmen war öffentlich eindeutig zuzuordnen. Im Crown liegt der Hormoni Einstieg als Befehl vor. Die hinterlegten Prinzipien nutze ich daraus, aber die Übertragung auf euren Funnel kennzeichne ich als unsere Empfehlung.
Sie verbindet den Standort mit dem konkreten Engpass und dem nächsten Schritt. Für die Mail würde ich genau diesen Nutzmer vorne stellen. Die sieben Stufen erklären eure Methode sind aber allein auf kein starker Grund einen Termin zu bogen. Ich würde daher vom Symptom ausstarben, dass ihr vermutet und dann das Versprechen machen. Klarheit über den nächsten sinnvollen Schritt. Ich habe dir hier noch mal eine PDF abgeschickt.
Das ist ein aktueller Ups. Ich habe dir hier noch mal eine PDF abgeschickt. Das ist ein aktueller Stand von unserer KI Scaling Worldmap, der nicht unbedingt aus technischer Sicht ist, sondern eher aus einer verkäuferischeren Sicht, also der dabei helfen kann. eben ähm herauszufinden oder bzw. zu beschreiben, wie man sich fühlt und wie der Status ist, wenn man jetzt mit einem Geschäftsführer darüber sprechen würde. Alles klar, die PDF bezieh ich mit einem.
Wichtig ist, ein kostenloser Termin braucht ein greifbares Ergebnis, sonst wirkt er nur wie Zeitaufwand ohne Gegenwert. Deshalb sollte die Mail klar sagen, was rauskommt. Eine kurze Einordnung, der konkrete nächste Schritt und eine benennbare Entscheidung, die danach leichter fällt. Genau. Hier kannst du auch gerne auf Horosis Rat hören. Die neue Übersicht macht den Nutzen für Unternehmer deutlich greifbarer, aber sie verschiebt auch die Basis.
Stufe 3 heißt hier schon bauen, nicht mehr delegieren und das aktuelle Quiz passt dazu noch nicht sauber. Deshalb für den Start würde ich das Versprechen brutal klar machen. Du bekommst eine klare Antwort und einen nächsten Schritt, nicht nur ein nettes Gespräch und das kostelos muss im Text Glas klar stehen, aber immer zusammen mit dem Ergebnis, nicht allein. So fühlt es sich wertvoll statt verkäuferisch an. Das heißt, eine E-Mail sollten wir wahrscheinlich die Stufen gar nicht unbedingt benennen. Ähm, denke, das ist sowieso zu viel.
Mein Vorschlag für den Erstaufschlag daher erstens Personalisierung plus ein relevanter Schmerzpunkt. Zweitens das Versprechen aus eurer Roadmap in Businessprache. Eine konkrete nächste Handlung ein klarer nächster Schritt. Drittens, Glaubwürdigkeit im Kleinen, etwa wie die Einschätzung abläuft. Viertens, eine niedrige Hörder als Antwortmöglichkeit plus klarer Ausweg. Die direkte Buchung würde ich als Alternative anbieten und beide Wege klar gegeneinander testen.
Im Text darf das Ergebnis die Hauptrolle spielen und kostenlos steht klar dabei, aber nicht isoliert. Okay, interessant finde ich gar nicht mal schlecht. Nichtsdestotrotz ich glaube, wir wollen versuchen, die Leute direkt äh zu die Möglichkeit zu geben, sich das anzugucken. Alternativ würde ich vielleicht ein Link anbieten oder eine Möglichkeit äh interessiert dich nicht, dann ähm kannst du auch hier klicken und wir schreiben dich nie wieder an.
Also wirklich ein starkes Versprechen auch, dass wir definitiv nicht da sind, um die Leute vollzuspammen. Das soll eine persönliche E-Mail sein, die persönlich wirkt, die also nicht wie ein Newsletter wirkt. Wir wollen es wirklich so hyper personalisiert machen, dass man denkt, ich hätte die E-Mail tatsächlich selbst geschrieben. Und wir haben ja auch eben die Insites, die wir recherchieren, auf die wir uns beziehen, also die konkreten Dinge.
Da kannst du noch mal nachgucken, was das was das konkret war. Das waren glaube ich die die Stellenausschreibungen als ein Beispiel, dass man sich dann eben also persönliches Anschreiben, man bezieht sich darauf, ähm man erzählt von dem was man tut, ne, bzw. das was man anbieten kann, warum es eben den Mehrwert hat. Der muss von Anfang an immer klar sein und dann ähm gibt man aber auch die Möglichkeit, den Leuten zurückzutreten ä und zu sagen: "Ey, ähm wenn du es doof findest, so ähm ich ja frag dich nie wieder äh wenn du entsprechend auf den Link trickst." Das ist ja vollkommen in Ordnung.
Ansonsten für eure erste Variante hieße das kurze Personalisierung über den recherchierten Anknüpfungspunkt, dann der Nutzen, dann das konkrete Angebot 30 Minuten, nächster Schritt, kurze schriftliche Empfehlung, auch ohne Workshop nutzbar. Dann eine einfache Frage, ob diese Einordnung hilfreich wäre mit direktem Link zur Buchungsseite als Alternative. So wirkt es ehrlich und persönlich ohne Druck. Das ausführliche Memo mit Entwurf ist in der Unterhaltung sichtbar.
Testen würde ich als erstes den nächsten Schritt vor dem Betreff. Erst Interesse, dann Termin gegen direkte Bohrungsseite. Ich weiß nicht, also wenn ich mir das durchlese, wirkt das für mich immer noch viel zu krass verkäuferisch, ne? Also ähm wir müssen halt die Leute sofort irgendwie catchen. Das ist ganz ganz wichtig innerhalb von kürzester Zeit. Die Aufmerksamkeit spannend ist einfach nicht da. Am besten eigentlich will ich ja etwas, wir wollen ja hyper personalisiert und wir sind ja in der Lage wirklich richtig gut Research zu betreiben mit KI.
Wir müssen irgendetwas finden, womit wir im Prinzip vielleicht auch eine konkrete Frage stellen können, deswegen die Leute auf jeden Fall drauf klicken und dann ist die Frage, wo halten wir diese Strategie auch fest? Also in welcher Form machen wir diese Strategie in unserem System bearbeit und dass wir es anpassen können? Weil ich will das ja so aufbauen, dass es ein System ist, wo wir dann verschiedene Entewürfe quasi testen können. Ähnlich wie mit dem ICP, wo wir dann hatten wir ja eine Jammeldatei oder so, ich weiß nicht.
Das soll später über ein Dashboard, über eine Benutzerfläche auch anpassbar sein oder halt einsehbar sein. Das heißt, es soll jetzt nicht sein, was wir irgendwie nur in dem ähm ja Kontextfenster hier speichern oder so. Das muss schon konkret in der Technik von unserem System quasi eingebettet bzw. übersetzt werden und ähm genau. Ansonsten wir können auch gerne diese AB Tests machen. Die Frage ist, wie wir das einbinden und womit wir konkret starten.
Alles klar? Ich schaue mir das gezielt an. Du hast mit deiner Kritik gerechnet. Der bisherige Entwurf wird nach dem Einstieg zu schnell generisch. Die Richtung, die ich jetzt verfolge, ist konkret Geschäftsbezug mit einer echten Frage, die sich daraus ergibt, nicht aus dem Anebot selbst. Und ich setze die Strategie so auf, dass sie als bearbeitbarer versionter Teil eures Systems funktioniert. Wir speichern hier kein starreschreiben, wir speichern einen Rahmen.
Was soll die Mail erreichen? Welche Belege darf sie verwenden? Wohin führt der nächste Schritt? Innerhalb dieses Rahmens bekommt jede Firma ihren eigenen Text. Wenn wir die Strategie verändern, halten wir die neue Version fest. So können wir später nachvollziehen, welche Variante wir tatsächlich getestet haben. Wir haben jetzt einen festen strategischen Rahmen, innerhalb dessen jede Firma eine vollständig individuelle Mail bekommt.
Die Technik zum Bearbeiten, Versionieren und testen steht. Zwei Entwürfe sind hinterlegt und die Tests sind durch. Mein Vorschlag bleibt erst eine einfache Antwort abfragen, danach den Termin und als nächstes sollten wir den Einstieg und den Ton der konkreten JBL schärfen, damit er deinen Anspruch trifft. Ja, dann gib mir mal bitte einen Link zu den beiden Tests. Alles klar, ich suche dir die Testliste raus. Also, die E-Mails, die du formuliert hast.
Ach so, die Mails. Ein Moment kurz. Ich habe die beiden Mailentwürfe als gemeinsame Vorschau für dich geöffnet. Da sind die JB und die Synaconmail jeweils mit Begriff A und B drin. Sag mir, mit welcher wir anfangen sollen, dann schärfen wir den Einstieg und den Ton. Also Bewertung fällt mir schwer, einfach weil man letztenendes natürlich testen muss und wenn ich es mir durchlese, ähm ich habe das Gefühl, dass wir vielleicht fast schon zu sehr versuchen, konkret denen Beispiel zu verkaufen. Ähm eine Frage ansonsten zu dem Thema, mit dem du würdest erst eine Antwort probieren zu erzählen, weiß ich nicht, ob ich das würde.
Ich find es halt schwieriger trackbar. Wie genau würdest du das dann tracken? Ähm, also ich hätte eher so ein Oneway Ding, weil sonst das zu sehr aus auch mit der Antwort, die sie schreiben. Da könnten die hal auch konkrete Fragen machen. Nee, also ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, ich will direkt quasi, dass wir ähm die Leute auf eine Page bringen, wo sie sich ein Termin buchen können oder eben unsere Roadmap herunterladen können, zumindestens schon mal die Roadmap, wo sie sehen können, was es gibt, ähm also wie das aufgebaut ist und dass wir den helfen. würden so eine Landing Page aufbauen, so eine Funnel Page.
Verstanden? Lass mich das kurz einordnen. [räuspern] Alles klar. Der Zwischenschritt mit der Antwort ist damit raus. Dann führen wir klar auf die Funnelseite und den konkreten Geschäftsbezug nutzen wir, um das Gespräch zu begründen, ohne schon eine konkrete Automatisierung zu verkaufen oder zu versprechen. Die Mail sollte sich eher wie eine gut informierte Frage anfühlen, nicht wie ein Patch. Unser erster Entwurf wollte zu früh eine Lösung verkaufen.
Deshalb ändern wir den Einstieg. Zuerst kommt eine konkrete Beobachtung aus unserer Recherche. Daraus entsteht eine offene Frage. Wir wollen verstehen, was bei dieser Firma wirklich wichtig ist. Der Gegenwert liegt im Gespräch. Wir ordnen gemeinsam ein, welche nächsten KI Schritte sinnvoll sein könnten. Der Link führt direkt zur Buchungsseite von uns. Das ist unser erste Testvariante. Ob sie gut Gespräche bringt, das müssen wir an echten Ergebnissen lernen.
Ja, klar, natürlich. Also die Leute sollen auch antworten können. Ähm am besten ist es halt, wenn man also werden wir ein Gespräch mit den ausmachen. Ähm für die Seite würde ich klar staffeln. Erst der Gegenwert aus dem Gespräch, dann die Buchung und die Roadmap zusätzlich abrufbar, damit es nicht wie ein Download Pitch wirkt. Messen würden wie Seitenbesuch, Roadmap Abruf und bestätigte Buchung getrennt. Die automatische Verbindung zu Buchungssystem ist aber noch nicht gebaut.
Echtes Interesse und offene Fragen. Direkter Link zur Pfanne Seite und die bisherigen Mails zur Überarbeitung. Die gespeicherten Fassungen nutzen aber noch den alten Antworfruf und die neue Seite ist noch nicht umgesetzt oder messbar gemacht. Heißt, die E-Mail sollte denselben Aufbau bekommen wie die Seite, aber das müssen wir noch konkret umformulieren. Für die Überarbeitung heißt das in der Mail klareer Anlass, eine offene Frage und der konkrete Gegenwert des Gesprächs.
Der Link führt zur Seite mit der Buchung. Die Roadmap ist Zusatz auf der Seite ohne extra Aufruf in der Mail und Antworten bleiben möglich, aber nicht als Pflichtschritt. Wenn du willst, passe ich die JBAN als erstes genau darauf an. Ja, mach das mal. Wichtig ist, dass diese ganzen Sachen noch nicht so abgesegnet sind, dass wir sagen, okay, das ist die ultimative Wahrheit. Ich bin mir noch nicht sicher, aber es gefällt mir schon von der Richtung, in die wir gehen.
Ich weiß am Ende nicht, ob es besser ist, die Roadmap in der E-Mail zu erwähnen oder nicht oder wie man die Leute wirklich huckt. Okay, ich möchte zusätzlich gerne, dass wir jetzt schon mal beginnen damit ja, eine Rap App aufzusetzen. Konkret Next JS würde ich hier benutzen als Framework. Die Idee ist, dass wir für jeden Tag eben also einen Eintrag haben. Es gibt verschiedene Tabellen, die bei Zeitbar Menü erreichbar sind.
Es gibt natürlich eine Übersicht. Da möchte ich sehen, wie viele E-Mails wir insgesamt rausgeschickt haben, also wie viele ähm wirklich rausgegangen ist. Ich möchte sehen, wie viele ähm Leads recherchiert wurden, wie viele Leads qualifiziert worden von uns, wie viele E-Mails dann rausgehen. Ich weiß nicht, ob das das gleiche ist. Ähm dann ähm dort, wie viel uns das gekostet hat. Kosten tut natürlich hier an der Stelle erstmal ähm ähm Codex gar nichts. Ähm wobei wir da später noch im Prinzip Abos nehmen, die wir dann runterrechnen werden auf die entsprechenden ähm Leads im Monat, dass wir das irgendwie auch ausrechnen können, denn Brevo kostet ja auch was.
Das ist aber erstmal der zweite Schritt. Ist in Ordnung. Ansonsten, wie gesagt, hätte ich gerne eine Liste, wo alle Leads aufgelistet sind. Ähm, das muss aber ordentlich mit Paginierung sein, das muss mit einer Suchmöglichkeit sein, mit einer Filterung sein. Es gibt immer einen Status für einen Lied. Das kann ähm sein, dass sie rausgeflogen sind, weil sie nicht passen. Es kann sein, dass sie angeschrieben wurden. Ähm das kann sein einfach nur, dass sie da sind.
Ich weiß nicht, es kann eine Blacklist sein, wenn Leute uns wirklich antworten, dass sie nicht mehr drauf landen wollen. Also, wir haben auch diese große Liste und dann haben wir eben diese Tagesübersicht, wo wir sehen, wie viel Leads am Tag an angeschrieben wurden. Und wir sehen auch ganz genau in der Liste dann, wenn man den Tag aufklappt, welche Leads angeschrieben wurden. Also, man kann dann da reingehen und kann sich die E-Mail angucken.
Also, man ist sowohl in dieser Tageslüstung als auch in der allgemeinen Liste, wo man alle Leads hat, in der Lage auch sich die E-Mail dann anzugucken, die rausgesendet wurde. Man soll dann später auch sehen, was mit dieser E-Mail passiert ist. Also, E-Mail wurde rausgesendet, dann hat er auf den hat er die E-Mail geöffnet, dann wollen wir sehen, hat er auf den Link geklickt, ähm dann wollen wir auch sehen, hat er den Termin gebucht. Ähm, gerade diese letzten Sachen wie Terminbuchung und Tracking, das hängt natürlich dann so ein bisschen noch ab von der Webseite, wie wir bauen. Ähm, aber genau, dass wir hier im Prinzip ein Dashboard haben, wo wir sehen, welche Leute wir angeschrieben haben und Genau, dann denke ich, reicht das erstmal als Alles klar, ich nehme das somit auf.
Ein Moment noch, ich prüf die Punkte kurz zusammen. Zur E-Mail. Ähm, ich finde, wir haben einen massiven Sprung nach vorne gemacht. Mir gefällt die E-Mail schon richtig gut. Es gibt noch so ein paar kleine Minimalsachen, wo ich sagen würde, man vielleicht ansetzen könnte an der Stelle. Äh, also ich finde es gut, wie wir hier schreiben. Es wirkt halt wie eine persönliche E-Mail, die man wirklich an eine Person schreibt.
Eine Minimalsache, ich würde vielleicht sagen 20 Minuten Gespräch. Ähm, vielleicht ist das ein besserer Hook. ähm oder 25 Minuten. Da könntest du sogar mal recherchieren, ob es irgendetwas gibt, was so einen äh psychologischen Effekt hat. Aber 30 Minuten klingt für mich schon irgendwie sofort Ah ja, okay. Das ist ähm ja äh Zeit, die ich investieren muss, eine größere Zeit. Ä und was mir vielleicht so ein bisschen minimal fehlt, ist noch ähm was den wirklich das bringt bzw. warum ich denn überhaupt in der Lage bin zu bewerten, ob die das können oder nicht, ne?
Ich finde das sehr persönlich, ich finde es cool, wo wir kurz erzählen, ohne zu stark zu pitchen, so. Ähm und ich weiß nicht inwiefern man das einbauen kann mit äh der Roadmap, aber das was wir machen ist, wir können wirklich ganz genau sagen, was der nächste Schritt ist, weil wir eben das in unserer Roadmap ja aufgebaut haben, weil wir eben mit vielen Leuten zusammenarbeiten, wo wir wirklich genau sagen können, wo die Leute stehen.
Es gibt einen Fahrplan, es gibt eben ganz konkret eben die Möglichkeit zu analysieren, wenn man steht und wirklich eine konkrete Aussage zu treffen, was der nächste wichtige Schritt ist. Und ich weiß nicht, ob das dann wieder zu pitchy ist, also zu sehr in Verkauf geht. Deswegen ich wollte ich dir unbedingt noch mal ausdrücken, dass ich die E-Mail schon sehr sehr gut finde, aber vielleicht so ein minimaler Feinschiff noch in dieser Richtung her.
Alles klar, ich schaue gezielt drauf. [musik] GPT Astra Ultra ist für das Dashboard angelegt. Für die Mail bleibt der persönliche Einstieg erhalten. Ich feile jetzt an der Gesprächsdauer und einem knappen Satz, wie euch die Roadmap bei der Einordnung hilft. Ob 20 oder 25 Minuten besser wirken, muss ich noch gesondert prüfen. Die Dashboard Task hat die Schnittstelle bekommen, damit Datenbank und Oberfläche bei Rückmeldung, Sperren und Auswertungen direkt zusammenpasset.
Die Dashboards kennt jetzt den lokalen Zugang und den Ort des Schnittsternvertrags, damit die Oberfläche angebunden werden kann, während das Backend weiter ausgebaut wird. Du hast jetzt gesehen, wie wir passende Firmen finden und bewerten, die Recherche speichern und daraus eine individuelle Ansprache entwickeln. Die internen Testmail sind angekommen. Das sind konkrete überprüfbare Bausteine für deinen Vertrieb. Was in der Aufnahme noch fehlt, ist der durchgehende Test bis zur Buchung im Dashboard.
Den setzen wir nicht mit einzelnen Mailtests gleich. Bevor du den Aufbau im Alltag nutzt, prüfst du diesen gesamten Weg mit einem Testkontakt und kontrollierst Kosten, Zugänge und Kontaktfreigeben. Nimm unseren Aufbau als Grundlage und passe ihn für dein Unternehmen an und deinen eigenen Vertrieb. Und jetzt interessiert mich noch, welchen Teil deines Vertriebs würdest du als erstes automatisieren? schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Wir sehen uns im nächsten Video.
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