Getting the transcript
Reading the captions from YouTube. A video nobody has opened here before takes 10 to 30 seconds; this page fills in on its own.
Getting the transcript
Reading the captions from YouTube. A video nobody has opened here before takes 10 to 30 seconds; this page fills in on its own.

Gemeinde Gottes Pforzheim · @gemeindegottespforzheim5489
Words
9,268
Runtime
53:29
Speaking pace
173wpm
Reading time
39min
173 words per minute, between the 160 25th percentile and the 181 median of 349 measured videos. That distribution comes from the 349-video hook study.
Opening (first 30 seconds)
Ja, Gnade sei auch mit euch von mir und unserem Herrn Jesus Christus an diesem Morgen. Ja, wir leben in einer besonderen Zeit und Thomas hat ja schon der Einleitung gesagt, wir befinden uns auch im Glaubensleben oft in Wüstenzeiten und in dieser Zeit, die sehr prägend ist, ja, wo es besonders stark um das eigene Wohlbefinden geht, wo es um eigene Gefühle geht, wo es um eigene subjektive Wahrheit geht in der Gesellschaft, die in den Vordergrund gestellt werden. Ja, wenn man heutzutage über objektive Wahrheit
87 words, the words spoken in the first 30 seconds at 173 words per minute.
Free, no signup. See how the first 30 seconds hold attention, with rewrites.
Sentence shape
| Measure | This transcript |
|---|---|
| Sentences | 615 |
| Average words per sentence | 15.1 |
| Longest sentence | 71 words |
| Questions asked | 32 |
| Sentences containing a number | 67 |
Most used terms
Filler phrases
41 in total: um 41.
A literal whole-word count of the same phrase list the Prepublish browser extension uses, so a phrase inside another word is not counted and a phrase used in its ordinary sense still is. It is a count and not a judgement.
Run the check on the words above: where attention is likely to drop, with a rewrite for each weak line. The free check shows the scores and the one issue costing the most.
What this transcript is
Every word below is the caption track YouTube publishes for this video, pulled from the video itself and reproduced unchanged. It is not Prepublish's writing, not a summary, and not a re-transcription: it is the video's own published captions. German captions, generated automatically by YouTube, in the video’s original language. Source: the video on YouTube. A channel that would rather this page did not exist can ask for its removal through the contact page, and it is removed.
No Script X-ray for this video: YouTube shows a Most replayed graph only once a video has enough views.
Ja, Gnade sei auch mit euch von mir und unserem Herrn Jesus Christus an diesem Morgen. Ja, wir leben in einer besonderen Zeit und Thomas hat ja schon der Einleitung gesagt, wir befinden uns auch im Glaubensleben oft in Wüstenzeiten und in dieser Zeit, die sehr prägend ist, ja, wo es besonders stark um das eigene Wohlbefinden geht, wo es um eigene Gefühle geht, wo es um eigene subjektive Wahrheit geht in der Gesellschaft, die in den Vordergrund gestellt werden.
Ja, wenn man heutzutage über objektive Wahrheit spricht, dann wird man ja schon angeprangert. Jeder tut das, was richtig ist in seinen Augen und es ist nicht so als ob es nicht sowas schon vorher gegeben hätte. Wir sehen es in der Bibel durch und durch. Im Paradebeispiel ist ja das Buch der Richter. Ja, da lesen wir das immer wieder jeder Tat das, was in seinen Augen richtig war. Und vielleicht hatte das Volk Gottes auch damals den Eindruck, Gott sieht nicht darauf, er achtet nicht darauf.
Und vielleicht kam sie deswegen auch auf die Idee, das zu tun, was richtig war in ihren Augen. Und wir haben jetzt diese Gnade, ja, wenn wir das Buch Richter lesen oder auch die Bibel lesen, aus der Perspektive Gottes zu sehen, es kümmert ihn sehr wohl. Ja, wir lesen auch in Buch der Richter, es war böse in den Augen des Herrn. Ich habe heute morgen noch in der stillen Zeit Jesaja 40 gelesen, wo es ja am Ende heißt: "Hast du es nicht gehört?
Gott, der die Enden der Erde gemacht hat." Und da kam es mir einfach auch wieder hoch. Gott ist sowohl hier in der Anton Brücknerstraße als auch irgendwo im Peru und weiß was unter dem kleinsten Kieselstein dort vor sich geht. So weiß auch was in unseren Herzen vor sich geht. Und so schaut auch Gott heute nicht weg. Auch wenn wir sehen, wie die Bosheit überhand nimmt. Genau das sagt uns ja auch die Bibel. Aber wichtig für uns ist auch heute das alles aus dem Perspektive Gottes zu sehen, aus den Augen des Herrn.
Er kennt unsere Gedanken, er kennt unsere Herzen, er kennt die tiefste Kammer in unserem Herzen. Und bei Gott ist es nicht so. Auch wenn es sich oft vielleicht so anfühlt, dass es so heißt, Gott achtet nicht darauf oder du kümmerst, er kümmert sich wenig um dich. Die Bibel sagt, jedes Haar in deinem Haupt ist gezählt. Glauben wir das? Wie gesagt, es gab schon immer diese Zeiten und ich glaube aber heutzutage gerade hier im Westen sind wir besonders davon äh betroffen und wir müssen aufpassen bei diesem Zeitgeist und müssen auch prüfen, wir die wir den Herrn nachfolgen wollen, was wir auch alles in unseren Gedanken in der Gemeinde äußerlich hineinlassen.
Jahreslosung dieses Jahr war ja auch aus erste Thessaloniker 5 Vers 21: "Prüfet alles und das Gute behaltet." Und das ist nicht nur hier sonntags im Gottesdienst. Das ist jedes Mal, jeden Tag zu Hause auf der Arbeit, überall wo wir sind, müssen uns vor Augen halten. Wir gehören nicht uns, wir gehören den Herrn. Und wisst ihr was das Schwere ist? Dass wir hier als Fremdlinge leben, dass wir nicht von dieser Welt sind, aber in dieser Welt sind.
Ab den Zeitpunkt der Bekehrung und der Wiedergeburt hat ein Kampf angefangen. Die Bibel nennt es auch Fleisch gegen Geist und Bedrängnisse von außen, die wir vielleicht nicht so erfahren wie unsere Geschwister. Ja, die werden ja körperlich verfolgt, über 360 Millionen Christen. Aber ich glaube hier wir haben auch Bedrängnis. Und das Schlimme ist, wir sehen sie gar nicht diese innere Bedrängnis, der Zeitgeist, dieses Erdrückende, denn hier kommt der Satan eher als listige Schlange mit Lügen.
Und das ist etwas, was uns nichts Fremdartiges wiederfährt, weil die Bibel sagt, dass wir uns das erwartet. Es war wurde uns verheißen und das müssen wir immer vor Augen halten, dass wir solange wir hier noch sind Bedrängnisse haben. Und trotzdem ist es, wenn es so eine sogenannte Wüstenzeit gibt, ja Thomas hat schon angestellen, es soll heute um eine Wüstenzeit gehen bzw. wir wollen schauen, wie unser Herr und Anführer, unser Herr Jesus Christus in Wüstenzeiten umgegangen ist.
Trotzdem ist es schwer in dieser Wüstenzeit diesen Versuchung zu widerstehen, geistlich zu kämpfen. Ja, es ist in dieser Wüstenzeit so, dass man kaum Luft hat geistlich zu atmen. Man will, aber es kommt manchmal sogar ein so vor, wenn man beten will, dass eine fette Decke von mir aus Bronze über dir steht und du kannst dein Angesicht gar nicht zum Herrn erheben. Du versuchst und es klappt irgendwie nicht. Und solche Zeiten können auch unsere äuß durch unsere äußere Umstände entziehen.
Vielleicht raust du gerade um einen Verlust, vielleicht hast du Stress auf der Arbeit, vielleicht hast du Depression, Ängste, Zwänge, ich weiß es nicht, aber der Herr weiß es. Vielleicht hast du damit zu kämpfen, dass du alleine bist. Vielleicht hast du Probleme in deiner Ehe und hast dir die Ehe gar nicht so vorgestellt oder die Kindererziehung macht dir zu schaffen. Du bist im Glauben mutige Schritte hervorangegangen, aber jetzt ist es irgendwie so, als wäre es doch anders als gedacht und der Herr ist gerade nicht da. oder du hast eine geistliche Lehre und du kannst nicht beschreiben, woher es kommt.
Bist am Verzweifeln und wenn du schon in dieser Wüstenzeit noch bist, dann kommen noch die Versuchung und wie soll ich da wiederstehen? Wie soll ich da noch die Kraft haben? Woher? Und weißt du was das Schlimme ist? Unser Feind ist gnadenlos. Die Schrift sagt, der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben. Ja, gerade wenn du nicht mehr kannst, kommt er noch und will dich komplett zerstören. Und wir müssen das vor Augen halten.
Unser Feind ist real. Es ist wirklich eine Person, die dich verderben will, die dich töten will und er kommt und er kommt nicht heran und klopft an und sagt, ich will dich versuchen. Er kommt mit der Lüge wie im Garten Edem. Und er lügt, er lügt, er lügt und so tötet er. Er lügt und stellt Gott als Lügner da, will unser Vertrauen zu Gott wegnehmen. Und das Schlimme ist noch, er kommt mit Lügen, mit listigen Lügen, die unser böses Herz glauben wollen.
Wie oft hatten wir diese Situation, wo wir eine Wahrnehmung hatten und dann am Ende gemerkt haben, Mann, ich bin auf die Lüge des Satans reingefahren? Wie soll man da bestehen? Nun, der Vers, den ich vor zitiert hat, geht noch weiter. Der Dieb kommt nur, um zu stehen, zu töten, um zu verderben. Aber der Herr Jesus spricht auch: "Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben." Sind mal darüber nach.
Jesus sagt es, Gott sagt es. Ich bin gekommen, damit wir Leben haben und es in Überfluss haben. Lass uns da die Güte des Herrn aus diesem Vers sehen. Er ist unser Erlöser und er kann uns helfen. Und er ist der Löwe aus Juda. Er ist unser Immanuel. Vor ihm zittert der Feind. Und deshalb müssen wir gerade in solchen Situationen auf den Herrn schauen mit aller Kraft. Und das wollen wir auch heute tun. Wir betrachten folgenden Bibeltext aus Matthäus 4.
Ich würde den Bibeltext vorlesen, dann kurz beten und dann anfangen mit der Auslegung. Ich würde euch dabei bitten, bei der Textlesung kurz aufzustehen. Ich lese vor Matthäus 4, Verse 1 bis 11. Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde. Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: "Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brot werden." Er aber antwortete und sprach: "Es steht geschrieben, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.
Daraufhin nimmt ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellt ihn in die auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab, denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engel deinetwegen Befehl geben und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du auf deinen Fuß nicht etwa an einem Stein stößt." Da sprach Jesus zu ihm: "Wiederum steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.
Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf seinen auf einen hohem Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: "Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest." Da spricht Jesus zu ihm: Weiche Satan, denn es steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihn allein dienen. Da verließ ihn der Teufel und siehe, Engel traten hinzu und dienten ihn. Ich bete kurz.
Ja, Herr Jesus Christus, ich möchte dich bitten, dass du uns die Herzen öffnest, dass du uns das Wort öffnest, dass du uns die Schrift öffnest und dass du zu uns redest. Amen. Danke schön. Ich möchte die Predigt unterteilen. Sechs Punkte. Zunächst einmal erstens was davor geschah. Wir möchten noch den Kontext anschauen, bevor wir uns dann in Kapitel 4 die Versauslegung anschauen. Dann zweitens vom Geist geleitet in die Wüste.
Drittens Versuchung durchdische Sorgen. Viertens Versuchung durch Eigenwillen. Fünftens Versuchung durch Götzendienst. Und sechstens, Sieg in der Versuchung: Satan muss fliehen. Erstens, was geschaff? Zuvor müssen wir uns, wenn wir uns die Verse anschauen, wie auch in jedem Text der Bibel, einen kurzen Überblick über den Kontext machen. Und das möchten wir machen. Wir möchten, bevor wir uns die Kapitel 4 anschauen, anschauen, was in Kapitel 3 geschehen ist.
Im Kapitel 3 sehen wir, wie der Herr Jesus kam, um sich zu taufen. Der Messias kam, Gott selbst kam, Jahwe wird Mensch. Wenn wir den ganzen Heizplan Gottes betrachten, auch hier noch mal eine herzliche Einladung an den Bibelkurs, es gibt nicht genug oder oft genug die Zeit sich diesen Heizplan anzuschauen. Ich wieder staune immer wieder, wenn ich den Heizplan Gottes anschaue. Ich freue mich immer wieder diesen roten Faden der Bibel durchzuschauen, weil wir da auch das Wesen Gottes betrachten und diesen genialen Plan, weil wir auch sehen, wie viel es Gott gekostet hat, damit wir erlöst würden.
Und wenn wir auch hier diesen ganzen Heizplan Gottes anschauen und sehen, was für ein Augenblick das eigentlich war, als der Messias zu Johannes, dem Täufer kam, in Mose 3 wird ja dieser Schlangtreter angekündigt. Ja, als die Sünde in die Welt kam und wir haben die Folgen ja noch bis heute bis heute alles mögliche anleit ist ja zurückzuführen auf die Sünde und dieser Schlangentreter wird angekündigt und da sehen wir auch schon den ersten Charakter zu Gottes.
Bevor er den Fluch ankündigt, kündigt er der Verheißung an. Da wird der Schlangentreter kommen, der ihr den Kopf zermalmen wird. Und auf dieser Verheißung in wurden Abraham und seinem Samen, dem Volk Israel im immer weitere Verheißung Gottes gegeben. Wenn wir das Alte Testament betrachten, sehen wir diese großen und generen Heilsplan und über Jahrtausende hinweg, aber haben sie trotzdem gewartet. Sie warteten und warteten.
Das Volk Israel wartete, obwohl Propheten immer wieder diese Prophezeien konkretisierten. Und nach dem letzten Propheten Maleachi, ungefähr ca. 400 vor Christus sehen wir quasi, dass Gottes Reden zum Volk irgendwie aufhört. Wenn man das ganze Alte Testament liest, gerade Daniel sehen wir auch, dass er in dieser stillen Zeit geredet hat. Der hat alles prophezeit. Unglaublich, wenn man da das Buch Daniel studiert, Kapitel 11, die ersten 35 Verse entteilen über 150 Prophezeiung, die genau in dieser Zeit prophezeit worden sind über das Weltgeschehen und das hat sich Punkt für Punkt erfüllt.
Und trotzdem ist es so, dass es gar keine Propheten mehr da gab, die in Form des Heiligen Geistes gesprochen haben. So wird es uns auch in der jüdischen Überlieferung überliefert im Talmut. Da heißt es im Talmut Bafli Traktat Juma 9b. Seit dem Tod der letzten Propheten Hagai, Sacharia und Malaki ist der Geist, der Heilige Geist aus Israel gewichen. Man wusste, der Heilsplan Gottes ist noch nicht ausgeführt. Man wusste, der Messias musste noch kommen und man wartete auf ihn, aber es war ein Schweigend da.
Aber wir sehen, wie Gott hinter den Kulissen alles vorbereitet hat. Die römischen Straßen wurden gebaut, damit später dann auch die der Evangeliumsbotschaft hinauspurt werden konnte. griechisch wurde zur äh Hauptsprache, ja, wie es heute Englisch war, damit man auch das Evangelium ausverkündigen konnte. Wir sehen hier quasi, dass den Gegenzug vom von der Sprachenrede im Turbau von Babel, wo alles verwirrt war und so eine Botschaft wie das Evangelium nicht verkündigt werden konnte.
Wir sehen, wie Gott auch hier alles vorbereitet. Aber doch war das Stille und doch wussten sie, da wird jemand kommen. In Maliachi heißt es ja auch im letzten Buch des Alten Testament. Siehe, ich sende meinen Boten, der vor mir den Weg bereiten soll und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht und der Bote. Man wusste, da wird ein Bote kommen, der selbst den Weg des Herrn Zeborts bereiten soll und Gott selbst sollte kommen.
Und doch war diese 400 Jahre Stille. Gott bereitete alles vor und plötzlich trat dieser Johannes auf, dieser Johannes der Täufer und es war ein gewaltiges Auftreten, so dass es in der heiligen Schrift heißt im Matthäus Kapitel 3 Verse 5 bis 6: "Da zog ihm hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze um das ganze umliegende Gebiet des Jordan und es wurden von ihm im Jordan getauft, die ihre Sünden bekannten. Ein gewaltiges Ereignis so groß, dass sogar außerbiblisch davon berichtet wird.
Flavius Josefus, ein jüdisch-römischer Historiker, bestätigt seine Historizität. Im Kapitel 18 Abschnitt 52 von seinem Buch Jüdischer Altertima heißt es geschrieben: "Jetzt gab es einen Mann, der in dieser Zeit als Johannes der Täufer bekannt war. Er war ein guter Mann und er zog die Juden zur Tugend, zur Gerechtigkeit gegenüber den anderen Menschen und zur Hingabe an Gott." Viele Menschen versammelten sich bei ihm und er tauchte sie im Jordanfluss als Zeichen ihrer Reue.
Als einige von ihnen einflussreiche Männer waren, wurde Johannes als potenzielle Gefahr für den Frieden und für die politische Stabilität angesehen. So ließ Herodes Antipas, der die Region regierte, Johannes verhaften und in eine Festung werfen und ihn schließlich töten. Ist nicht unglaublich, dass wir sogar außerhalb biblich von Johannes der Täufer berichtet bekommen. Das zeigt uns, wie gewaltig sein auftreten war. Natürlich, wir wissen anhand des Wort Gottes, dass es andere Gründe gab, warum Herodes Antipas ihn getötet hat, aber wir sehen hier dieses große Auftreten von Johannes des Täufers nicht nur aus der Bibel bestätigt, sondern auch außer biblisch.
Und er ist dieser Bote, von dem Maliache gesprochen hat. Denn in der Parallelstelle Markusevangelium heißt es in den ersten Versen: "Afang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Wie geschrieben steht in den Propheten: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der dir den Weg bereiten soll. Die Stimme eines rufenden ertönten der Wüste bereitet den Weg des Herrn, macht seine Fade eben. So begann Johannes in der Wüste und tauchte und verkündigte eine Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden.
Markus 1, Vers 1 bis 4. Also wir sehen hier das Zitat aus Jesaja, was auch eine Prophezeiung auf Johannes den Täufer ist, aber auch dieses Zitat aus Malahchi und es wird uns gesagt, das ist Johannes der Täufer. Das heißt, der Bote ist jetzt da und jetzt sollte der Herr kommen. Und er kam, denn es bliebt ja nicht nur dabei, dass Johannes getauft hatte, denn wir sehen, der Herr Jesus kam zu ihm. Er hat Johannes hat den Weg des Herrn vorbereitet.
Und wenn man im Alten Testament Herr liest, dann sieht man Herr in Großbuchstaben und immer wenn Herr in Großbuchstaben steht, heißt heißt es, dass dort der Eigenname Gottes steht. Jahwe, der Ewige, so wie er sich Mose offenbart hat, so wie er sich dem Volk Israel offenbart hat, das ist sein Name auf Ewigkeit in heißt es. Über 6000 mal kommt dieser Name im Alten Testament vor. Also uns wird nichts anderes gesagt, dass dieser Johannes den Weg Jahwes bereiten soll.
Gott selbst, der Gott des Alten Testamentes, wird Mensch. Gott, der ewige Gott wird Fleisch und wohnte unter uns. Und man kann es oft genug hören und man kann es immer noch nicht realisieren. Der allmächtige Gott kommt und wird ein Mensch wie ich und du. Er kam und wurde von Johannes bestätigt und ließ sich taufen, um sich mit uns zu identifizieren, denn wir sehen ja, dass Jesus keine Sünde hatte. Und Johannes sieht es auch und sagt, ich müsste von dir getauft werden.
Aber Jesus sagt, lass ab, denn nur so können wir die Gerechtigkeit erfüllen. Wisst ihr was er damit sagt? Er will damit sagen, dass er sich mit uns Sündern gleich tut, die die Sünde ihre Sünden bekannt haben, die Buße getan haben, die ihre Sünden bekannt haben und sich zu dem Herrn bekannt haben, mit denen identifiziert sich der Herr und sagt: "Ich werde eure Gerechtigkeit sein." Und er ließ sich taufen und wir sehen die Bestätigung von Gott, dem Vater, als vom Himmel diese Stimme hörbar für alle Menschen ertönte.
Siehe, dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich wohlgefallen habe. Wir sehen, wie der Geist in Form einer Taube herabkommt. Und es ist nicht so, dass Jesus nicht den Heiligen Geist schon vorher hatte. Er ist ja Gott. Es war nur diese offizielle Salbung. Ja, der Heilige Geist wird ja auch oft in der Bibel als Bild für das Öl im Alten Testament benutzt und da wurden die Könige immer mit Öl gesalbt, wenn sie eingesetzt worden sind für den Dienst, wie beispielsweise der König David von Samuel gesalbt wurde.
Und so wurde Jesus von seinem Vater als Messiaskönig offiziell bestätigt und in den Dienst gesandt. Das ist der, von dem Mose gesprochen hat. Das ist der Schlangtreter. Das ist von dem die ganzen Propheten gesprochen haben. Und lass mich dir auch hier sagen, ich kenne jetzt nicht jeden hier, aber wenn es hier eine Seele gibt, vielleicht bist du schon lange hier in den Gottesdiensten, hast gar nicht diesen Schritt getan oder vielleicht bist du zum ersten Mal hier.
Bitte kehre um, denn es ist kein Spiel. Es geht wirklich um die Ewigkeit. Vielleicht vernimmst du das nicht, vielleicht spürst du das nicht, aber wenn du nicht vom neuen wiedergeboren bist, wenn du nicht umgekehrt bist, dann ist der Zorn Gottes noch auf dir. Der ewige Zorn eines heiligen Gottes. Und es gibt keinen anderen Weg. Es gibt kein Jesus Plus. Es gibt keinen anderen Jesus. Es gibt nur einen Jesus der Schrift.
Und die Bibel sagt es uns ganz klar, in keinen anderen Namen gib ist uns unter den Himmel gegeben worden. In keinen anderen Namen ist das Heil, in dem wir gerettet werden sollen der ganzen Menschheit. Ja, und damit meine ich jetzt nicht, wenn du als Christ geboren bist, sowas gibt es nicht in der Schrift. Keiner wird als Christ geboren. Du musst dich selber entscheiden. Es gibt auch kein Vitamin D in Glauben. Es gibt es gilt auch nicht nur für die Christen, sondern auch für die Muslime.
Es gibt gilt auch für alle anderen. Für Atheisten, Hinduisten, Buddisten. Dieser Name ist der einzige Name, in dem die Menschen gerettet werden können. Und es ist eigentlich so einfach. Jesus hat es schon getan. Jesus hat es vollbracht. Beken deine Sünden. Geh zu ihm. Ich weiß nicht, was es hinter dein Stolz. Vielleicht irgendwelche Bequemlichkeiten, vielleicht irgendwelche Ängste, geh ins Gebet, gib es ihn ab und ich kann dir nur raten, tu es und du wirst frei sein.
Vielleicht wirst du noch Bedrängnisse haben, wir werden ja auch heute darüber sprechen, aber du wirst frei sein. Du wirst ein Kind Gottes werden. Aber nun wollen wir zum Text übergehen. Im Kapitel 4, Vers 1, heißt es: "Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde." Und immer wenn wir sowas lesen wie darauf oder und dann müssen wir den Kontext betrachen. Das haben wir gerade eben getan.
Wir sehen dieses gewaltige Ereignis, wie Jesus getaucht worden ist, wie der Heilige Geist auf ihn hinabgekommen ist in Form einer Salbung. Und wir haben gesehen, wie der Vater von Wilme gesprochen hat. Ein gewaltiges Ereignis. Man würde meinen, jetzt geht's los. Jetzt beginnt der Herr Jesus mit seinen Dienst. Aber wir lesen hier, darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde. Und wir sehen auch hier, dass die Gedanken Gottes viel höher sind als unsere Gedanken.
Seine Wege viel höher sind als unsere Wege. Unergründlich sind seine Wege. Und wenn man das Universum betrachtet, die Erhabenheit Gottes, ich meine Wisch Schaffler haben das schon heute gesagt, dass man das Universum in seiner Tiefe gar nicht ergreifen kann. Und Gott hat dieses Universum einfach nur geschaffen, indem er sprach und es war da. Und anhand dessen können wir ja sehen, wie hoch seine Gedanken sind, dass seine Gedanken besser sind, seine Wege besser sind und auch hier sind seine Wege besser, denn Herr Jesus sollte hier etwas Großes für uns tun.
Und wir lesen auf, achtet mal auf den Text. Jesus wurde vom Geist in die Wüste geführt. Also, wenn du eine Wüstenzeit hast, ist es kein Unfall. Muss nicht immer ein Unfall sein, wenn du eine Wüstenzeit hast. Me manchmal führt sie Gott auch herbei. Wir haben es ja schon in der Anleitung gehört, denn in dieser Wüstenzeit redet Gott am besten mit dir. Und es ist nichts Neues. Gott hat es so verordnet. Wir sehen es im Alten Testament.
Wir sehen das, Mose musste erstmal 40 Jahre in die Wüste. Wir sehen das David in dem Psalm, wie oft ruft er zu den Herrn sein Gott und sagt: "Verbirg nicht dein Angesicht vor mir." Auch er hatte diese Wüstenzeiten. Vielleicht frät sich, warum man muss nicht alles verstehen, aber man kann alles aus der Perspektive der Ewigkeit verstehen, wenn wir uns rümer 828 vor Augen halten. Allen, den die Gott lieben muss alles zum Guten mitwirken.
Und damit meint es nicht hier ein schönes Leben zu haben, sondern Perspektive, Ewigkeit. Denn ein Vers später Römer 829 heißt es, dass die die er zuvor ersehen hat, die hat er vorher bestimmt in das Ebenbild seines Sohnes gleichgestellt zu werden. Es geht nicht darum, dass wir hier ein schönes Leben führen. Es geht drum, dass wir in das Ebenbild Jesu Christi verwandelt werden. Hier ist nicht Heimat und das müssen wir immer wieder unsere Seele predigen.
Hier sind wir Gäste. Hier ist noch Bedrängnis. Aber wir sehen uns auf diese Heimat hin und diese Wüstenzeiten sind etwas wunderbares, wenn wir sie auf der auf der Ebene der Ewigkeit betrachten. So hat Gott immer gewirkt. Möchte uns zitieren 5. Mose 8 Vers 2, wo er zum Volk Israel nach der 40 Jahre Wüstenwanderung spricht. Da spricht er im 5. Mose 8, Vers 2. Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, den durch den der Herr, dein Gott dich geführt hat. diese 40 Jahre lang in der Wüste und jetzt schaut mal, warum er das gemacht hat, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest.
In dieser Wüstenzeit, wo wir auch sind, wird immer offenbar, was eigentlich in unseren Herzen ist. Und wenn man das aus rein menschlicher Perspektive betrachtet, um dich zu demütigen, hört sich vielleicht nicht schön an, aber wenn wir das aus der biblischen Perspektive, aus der Perspektive Gottes betrachten, dann ist es etwas sehr schönes, denn die Schrift sagt, er widersetzt sich den hochmütigen. Gott widersetzt sich nur einer Menschengruppe und zwar den hochmütigen.
Wenn du gegenüber sein Wort, gegenüber sein Reden hochmütig bist, dann widersetzt sich Gott dir. Dann spricht spricht er nicht zu dir. Aber den Demütigen gibt er Gnade. Und es muss so sein, dass Gott uns oft zerbrechen muss, damit wir empfänglich sind für sein Wort. Deshalb sind es Schläge der Liebe, damit wir empfänglich sind, weil Gott nicht nur an diese Welt hier denkt, sondern an die Ewigkeit. In Hosea 2, Vers 16 heißt es auch vom Volk Israel: "Darum siehe, ich will sie locken in die Wüste führen und zu ihren Herzen reden." So redet Gott am besten mit uns, wenn wir in diesen Wüstenzeiten sind.
Und gerade diese Wüstenzeiten sind dafür da, um zu zeigen, wie böse wir noch sind und wie gut der Herr ist, um zu erkennen, wie abhängig wir doch von ihm sind und wie sehr wir ihn brauchen und wir mögen sie nicht. Und ich bin euch ehrlich, ich mag sie auf gar keinen Fall. Ich hasse es, wenn der Herr mir mein böses Herz zeigt, lass es mir das so deutlich sagen, aber ich liebe es auch gleichzeitig. Ich hasse es, weil ich verzweifelt bin und einfach nur manchmal diese diesen Elia Moment habe und sag: "Herrer, ich bin nicht besser als meine Revetter, nimm mich hin." Und doch sehe ich in diesen Zeiten das Evangelium am besten und wie tief es ist.
Wie oft habe ich in mein Glaubensleben gebetet? Herr, zerbrich mich und zeig mir mein Herz. Und am Anfang des Glaubenslebens betet man das freimütiger und dann irgendwann realisierst du, Gott erhört solche Gebete sehr schnell und sehr rasch und du fühlst dich d, weil er solche Gebete sehr lebendig erhört. Nun ist es so, dass ich merke, oh Junge, pass auf, wenn du sowas betest. Aber ich möchte dir auch sagen, ich bete sowas nicht mehr mit Freimut, aber ich bete es immer noch.
Denn welche andere Option haben wir? Wollen wir in der Lüge leben? Ich bete es mit Fruchen, Zittern, aber ich bete es und ich kann dir nur raten, bete es auch. Bete zum Herrn, zeig mir, wie du mich siehst. Zeig mir mein Herz und führe mein Herz zu dir, Herr Jesus, immer mehr und mehr, dass er meine Seele begehrt. Und darum geht es doch. Wir haben all diese Beziehungen, die wunderbar sind. Eltern, Kinder, Frau, Mann, Freunde, Familie, alles wunderbar.
Aber am Ende geht es um dich und deinen Gott, um dich und deinen Erlöser. Lass das nicht vergessen sein, denn der Widersache geht um Herr und versuch genau das anzugreifen, deine Beziehung zu dem Herrn Jesus Christus. Deshalb bitte ich dich auch jetzt heute mal deine Person links und rechts zu vergessen, sondern allein die Augen auf Jesu zu richten, denn wir sind hier auf dieser Pilgerpcken. Wir wollen ihn entgegene und das Problem ist nicht, dass wir zu schwach sind, sondern dass wir uns oft zu stark halten.
Und wir erkennen das nicht, wie schwach wir sind. Und deswegen brauchen wir diese Zeiten, damit wir erkennen, wie abhängig wir sind vom Herrn Jesus. Wie in einem alten Lied heißt, mit dir zu leben bewahrt uns nicht vor Leid. Doch weil uns dies auf dich schauen lehrt, lohnt sich auch die Traurigkeit. Oder ein anderes Zitat von Charles Hadden SP Spergen, ein Prediger aus dem 19. Jahrhundert. Er sagte zu diesem Thema: "Ich habe gelernt, die Wellen zu küssen, die mich zum Fels Ewigkeit werfen." Also diese Wellen, die ihm uns schlagen, die fängt er an und hat gelernt, sie zu küssen, weil sie ihn zum Ewigen, zum Herrn selbst bringen.
Und so lass uns jetzt auch hier auf diesem Kontext schauen, wenn wir vielleicht auch, wenn du diese Wüstenzeit gerade hast oder vielleicht hast du sie auch gerade nicht, dann merke dir das, wie die Bibel sagt, merk dir ein Gedenkstein und packe es hinaus, wenn dann diese Wüstenzeiten ist, für was es da ist. Und lass uns auf den Herrn Jesus schauen. Jesus ist Gott, aber wir wissen auch, er ist Mensch geworden. Er ist wahrhaftig Mensch und wahrhaftig Gott.
Und die Bibel sagt in Hebräer 4, Vers 15, denn wir haben nicht einen Hohepriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachiten, sondern einen, der in allen versucht worden ist in ähnlicher Weise wie wir und doch ohne Sünde. Jesus wurde vollkommen menschen, wenn wir dies neue Testament studieren, er hat nie von seiner göttlichen Kraft in Anspruch genommen, außer der Vater wollte es so. Und er hat vollkommen in der Abhängigkeit Gottes gelebt.
Ja, heutzutage wird es ja missbraucht, vor allem von Leuten, die die Bibel kritisieren. Oft höre ich auch von Muslimen. Ja, wenn Jesus Gott ist, warum hat er gebetet? Wenn Jesus Gott ist, warum war er hungrig? Wir wissen aber, warum es so war. Weil er vollkommen ein Mensch war. Weil er sich nicht Engel angenommen hat, sondern wie die Schrift sagt, die Kindern Abrams, weil er behaftig Mensch geworden ist, um als zweiter Adam und als letzter Adam zu siegen.
Natürlich Jesus war ohne Sünde. Er war nicht von dieser verdorbenen Natur. Und trotzdem lesen wir, wenn wir die Parallelstelle in Lukas 4 sehen, dass Jesus voll Geistes war. Und wenn wir vorher lesen, vor Lukas für Lukas 3, sehen wir, dass Jesus zur Begebenheit, als er getauft worden war, betete. Gerade das Lukasevangelium berichtet uns immer wieder, wie Jesus betete als Mensch, abhängig von seinem Vater. In der Kraft des Heiligen Geistes sollte er nun geführt werden in die Wüste.
Und ich habe uns gerade das noch mal betont mit dem Gebet, um uns zu zeigen, das ist eines der Gnadenmittel Mittel, die Gott gebraucht, das Gebet. Aber das zweite Gnadenmittel, was der Herr Jesus uns gegeben hat, ist das Wort Gottes. Und das ist jetzt hier das Thema. Natürlich kann man sich jetzt auch fragen, warum muss der Jesus versucht werden? Denn er ist doch auch ohne Sünde. Aber hier hilft es auch die ganze Heilsgeschichte zu betrachten, die ganze Metergeschichte.
Der erste Adam, der erste Mensch ist gefallen in Sünde, als er versucht worden ist vom Teufel. Und es war so anfänglich, dass ihm ja die Welt gegeben worden ist. Der Mensch sollte sich die Welt untertar machen, aber durch die Sünde hat er seine Ansprüche an den Satan übergeben. Der Satan ist jetzt der Gott dieser Welt, sagt uns die Bibel, der Fürst dieser Welt und er hat die Macht wie durch die Sünde, durch den Tod. In Hebräerbrief heißt es, dass er durch den Tod, durch die Furcht vor dem Tod Menschen knechtet.
Nun kommt der zweite Adam. Deswegen wurde Jesus auch von einer Jungfrau geboren, als zweiter Adam und letzter Adam. Das ist ja das wunderbare. Erste Korintherbrief 15 sagt uns, er ist der zweite und letzte Adam, weil er das vollbracht hat, was der erste Adam vermasselt hat und zwar er hat überwunden. Und deshalb musste nun erwiesen werden, dass dieser Adam vollkommen seinem Vater gehorsam ist. Und wir sehen hier zum ersten Mal Matthäusevangelium den Begriff Teufel.
Und in den meisten Fußnten steht da griechisch Diabolos, Verleubner, Verklebner, Verkleger. im Hebräisch Satan, der Widersacher, Verkläger, Verwirrer, der Lügner, der auch heute noch umhergeht, der die ganze um Erde umstreift, nicht nur wie im Buch hier, sondern auch noch heute. Zwar ist er ein Geschöpf, er kann nicht gleich hier sein und in Toronto, aber er hat auch seine Dämonen und sie streifen die Erde, um den Menschen zu verderben mit Lüge und mit Lüge und sie wollen dich einfach nur abhalten, nichts zu Jesus, nicht zum Wort Gottes zu kommen.
Und nun sehen wir, dass er vom Teufel versucht werden würde. Und wenn man die Parallelstellas 4 sieht, heißt es, dass er 40 Tage versucht worden ist. Das heißt, das was uns hier berichtet worden ist, ist Matthäus 4 Verse 1 bis 11 ist sind nicht die ganzen Versuchungen, die in der Wüste waren. Er wurde 40 Tage versucht und er hat bei Walten überwunden und überwunden und überwunden. Er hat ihn besiegt. Aber wir sehen auch, wie listig der Wiedersacher kommt in den sondern denn in den letzten Tagen war Jesus hungrig.
Er hat gefastet, sagt uns der Vers 2. Im Vers 2 heißt es: "Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig. Und der Widersacher kommt genau da, wo unsere Schwachstelle ist, um uns wegzuziehen von der Einfalt und der kindlichen Beziehung des Herrn. Mein dritter Punkt, Versuchung durch irdische Sorgen. Wir lesen Matthäus 2, Matthäus 4, Verse 2 und 3. Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig.
Und der Versucher trat zu ihm und sprach: "Wenn du Gottes Sohn bist, so spricht, dass diese Steine zu Brot werden." Wir sehen hier diese listige Art des Satans. Jesus sehen wir aber auch als wahrer Mensch mit menschlichen Bedürfnissen. Und es ist wirklich dann auch wahr, wenn die Bibel sagt, er kann wirklich Mitleid mit uns haben. Er kann uns wirklich verstehen. Er sieht unser Herz. Jesus kann unsere menschlichen Empfindung nachempfinden.
Und auch er war hungrig als Mensch. Und Jesus tat aber auch alles im Einklang. seines Vaters als einzige, der wirklich dem Willen des Vaters getan hat. Wir können in unserem fromsten Werken meinen, wir tun es für Gott und in gewisser Weise stimmt das auch, aber vielleicht ist da doch irgendeine böse Absicht, aber Jesus hat es wirklich getan. Und an sich ist es ja nichts Böses, wenn du dir durch die Kraft Gottes Speise gibst, ne? wenn du wenn er jetzt aus Steinen Brot gemacht hätte, denn wir sehen, dass Jesus ja auch dieses Wunder in andere Form vollbracht hat in Markus 6 bei der Speisung der 5000.
Aber die Versuchung hier war, dass er das auf die Einflüsterung Satans getan hätte. Er wäre direkt ungehorsam gegen Gott gewesen. Und das ist das erste, was wir auch für uns mitnehmen. Manchmal ist Sünde nicht genau in der Bibel definiert. Manchmal kann auch Sünde können auch Sünde die richtigen Dinge sein oder Dinge, die gar nicht falsch sind, wenn sie in der Unabhängigkeit Gottes geschehen. Jesus konnte hier nicht so handeln.
Warum? Weil ihm sein Vater das nicht gesagt hatte. Satan wollte ihn hier zum Bösen versuchen und er macht es ganz schön raffiniert, denn wir lesen ja, wenn du Gottes Sohn bist und wenn man dann die griechische Grammatik betrachtet, heißt es ungefähr umschrieben, du bist ja Gottes Sohn. Also nicht die Frage, wenn du Gottes Sohn bist, sondern du bist doch Gottes Sohn. Man kann sich Satans böse Art vorstellen. Du bist doch Gottes Sohn.
Warum bist du gerade hier so schwach und hungrig? Mach doch aus diesem Steinen Brot. Zeig mir deine Macht. Und wir sehen hier diese Parallele, die auch im der ersten Versuchung im Garten Eden waren. Mose 36, wo mit Lüge und List der Ungehorsam versucht worden ist und geschmackhaft geworden ist, ist nicht so schlimm darzustellen. Es handelt sich hier um die Fleischeschluss, von der uns auch in er Johannes 2 berichtet wird.
Aber lass uns sehen, wie Jesus reagiert hat. Vers 4. Er aber antwortete und sprach: "Es steht geschrieben, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht." Und er zitiert hier 5 Mose 8:3. Jesus reagierte auf die Anfechtung Satans mit dem Wort Gottes und diese Reaktion lärt uns, dass es nicht das Wichtigste ist im Leben diese Sorgen gefüllt zu haben. Es ist nicht so, dass Gott nicht Mitleid mit uns hätte, wen wir sehen ja auch im Matthäusevangelium gerade da im Kapitel 6 sagt er, dass euer Vater im Himmel weiß, dass ihr das alles bedürft, aber trachte zuerst nach dem Reich Gottes.
Er weiß, dass wir Nahrung, Speise und alles brauchen, aber das ist nicht alles. Jesus sagt, der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Er lebt von einem jeden Wort aus dass es dem Mund Gottes hervorgeht. Und der Herr Jesus mahnt uns auch in Lukas 21: "Hab Acht auf euch selbst". Und das ist so wichtig, hör zu. In einer Zeit heute, wo so viel Kriegsgerüchte sind, so viel Sorgen, sagt er hab, acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden von dem Rausch und von der Trunkenheit.
Vielleicht meinst du, das mache ich gar nicht. Ich bin nüchtern. Ich bin nicht im Rausch, aber guck mal, was er noch sagt. und von den Sorgen des Lebens und jeder Tag unversehens über euch herbeikommt. Sorgen des Lebens können uns auch unsere Probleme können uns auch von der Perspektive Gottes abirren lassen. Und natürlich wir können unsere Sorgen kund tun und Sorgen werden auch kommen. Die Bibel fordert uns sogar auf alle unsere Sorgen in Kund zu tun mit bitten, mit flehen, mit Danksagung und der Friede Gottes wird uns der unser allen Verstand übersteigt, wird unsere Herzen regieren.
Im ersten Petrusbrief, ich staune immer wieder über dieser Stelle heißt es: "Werbt eure Sorgen auf ihn." Warum? Weil er um euch besorgt ist. Der allmächtige Gott, der so groß und er hab, sorgt sich um uns. Noch mal. Jedes Haar deines Hauptes ist gezählt. Wirf deine Sorgen auf ihn, aber lass dich von deinen Sorgen nicht erdrücken und lass deine Sorgen nicht zu dir predigen, sondern predige deine Sorgen, wie groß dein Gott ist.
Viertens, Versuchung durch Eigenwillen. Wir lesen die Verse 5 und 6. Daraufhin nimmt ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab, denn es steht geschrieben, er wird seinen Engel deinetwegen Befehl geben und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einem Stein stößt. Der nächste Versuch Satans ist noch heimtürkischer.
Nun kommt Satan sogar mit dem Wort Gottes. Er zitiert H Psalm 91, Vers 11 und 12 und es ist sogar ein messianischer Psalm und er missbraucht es. Er nimmt das Wort Gottes und zieht es aus dem Kontext und das ist das überaus listige hierbei, dass er hier sogar ein Wesenszug Gottes angreift. Er sagt mit anderen Worten ist Gott dein Beschützer? Dann stürz dich hinab. Hier kommt versteckt der Hochmut des Lebens hervor, was wir auch in ersten Johannes 2 lesen.
Zu meinen, man kann Gottes Verheißungen missbrauchen. Und ich bin überzeugt, dass auch heutzutage, wenn man christliche Strömung beobachtet, man Gott nicht mehr fühlt, man Gott nicht mehr erlebt, wie man es sich selber wünscht und dann sich in bestimmten Richtungen bewegt, Gott erleben will. Stichwort Charismatik. Es ist so, als würde man aus eigener Weisheit hier handeln. Und Jesus hätte hier aus eigener Weisheit gehandelt, wenn er das getan hätte.
Hätte er denken können, das ist ein messianisch messianischer Psin, der betrifft ja mich. Aber er hat alles in der Abhängigkeit des Vaters getan. Und so ist es auch so, als würde er wie Eva dann gehandelt hätten. Eva ist damals auf Satans sollte Gott gesagt haben, hereingefallen. Jesus aber nicht. Er kannte seinen Vater und war ihm vollkommen Gehorsam. Und das ist das Wichtige in dem Problem das Wesen Gottes zu kennen.
Nicht meine Empfindungen, nicht wie ich fühle, nicht wie ich denke, wie mein Herz mich verurteilt, denn die Bibel sagt auch, unser Herz verurteilt uns, aber Gott ist größer. Ich nehme das Wort Gottes und sag, was sagt Gott? Ab dem Moment, wo ich wiedergeboren bin, bin ich sein Kind und ich bin versiegelt mit dem Heiligen Geist. Und er kann er kann sich nicht selbst verleugnen. Er hat doch gezahlt. Wenn Jesus sagt, es ist vollbracht, es ist vollbracht.
So kommt Gewissheit aus dem Wort, wie es ein Kirchenvater Karl Olof Rosenus gesagt habe, wahre Glaube kommt aus dem Wort und nicht aus den Gefühlen. Wir brauchen auch heute nicht diese Wunder. Wir brauchen auch nicht von diesen dieser dieser durch Wunder von der Existenz Gottes überzeugt werden. Natürlich wir sehen, wie Gott immer noch heute wirkt. Wir sehen, wie Gott immer noch heute Gebete erhört. Ich habe heute noch heute morgen eine wunderbare äh Botschaft bekommen, wie Geschwister in Dortmund auf der Straße waren, das Evangelium verkündigt hatten.
Und da kam einer her und hatte gemeint, ja, es ist so gut, was er macht. Ich bin auch Christ. Und irgendwann stellt er sich heraus, der war ja völlig auf Abwegen. Er hat gemeint, er wäre Christ, aber hat noch zu Hause eine riesige Drogenplantage gehabt und hat der Bruder ihm mit Klarheit Direktheit, aber auch in Liebe gesagt, du bist auf dem Weg in die Hölle. Und das Wort Gottes hat ihn ermahnt, so dass sie zu ihm nach Hause gefahren sind.
Und die waren erstaunt. Der hatte ganze Plantasen, ganze Zelte voll mit Drogenanbau und sie haben alles genommen und ich habe das wie vor noch gesehen und alles in das Wasser hinüber gekippt. Das war eine Menge Geld, die er da ausgeschüttet hat, aber er sagt noch glittig in dem Video, der Herr Jesus ist mein Herr. Ich bin jetzt frei. Wir haben diese Wunder. Wir sehen das auch. Wir sehen auch Gebetserhöhung. Wie oft haben wir hier für kranke Gebete und gesehen, dass der Herr gewirkt hat? ein kleines Zeugnis für euch, wo wir hier letzte vor ein paar Wochen Freitag für Martin gebetet haben.
In demselben Moment hat mir Martin berichtet, ihm ging es gar nicht gut. Er war krankheitlich angeschlagen und in dem sein Moment, wo wir gebetet haben, ging es auf einmal besser. Wir sehen diese Wunder Gottes, aber und ich will auch da ermutigen im Gebet zu bleiben, aber wir brauchen das nicht, um seine Existenz zu bestätigen, denn wir haben ja schon die Schöpfung, die Himmel, die Bibel sagt, die Himmel verkündigt die Herrlichkeit Gottes und die Ausdehnung das Werk seiner Hände.
Wenn wir die Schöpfung betrachten, sehen wir schon das Wesen Gottes. Lukas 16, ja, was nicht ein Gleichnis ist mit Lazarus und dem reichen Lüngling, denn es geht hier um historische Person. sagt uns, dass wir genau alles schon haben, um gerettet zu werden. Und zwar das Wort Gottes, denn da sagt ja, der reichle äh sorry, nicht der reiche jing, sondern der reiche Mann. Da sagt der reiche Mann: "Sende Lazarus zu meinen Brüdern." Er hat auf einmal das evangelistische Anliegen, weil er so schlimm ist in diesem Totenreich, wo er war, und sag zu ihm, dass er meine Brüder predigen soll.
Denn wenn einer aus dem Toten zu ihnen redet, dann werden sie glauben. Und Abraham antwortete ihm. Sie haben Mose und die Propheten. Mit anderen Worten, sie haben das Wort Gottes. Wenn sie darauf nicht hören, dann werden sie auch nicht hören, wenn einer aus den Toten zu ihnen spricht. Wir uns menschen vielleicht nicht unvorstellbar, aber wenn Gott unvorstellbar, aber Gott das sagt, das ist ja von Gott geschrieben durch den Heiligen Geist, dann ist es wirklich so, wir haben alles, was wir brauchen und er spricht auch heute primär durch sein Wort und wenn du sein Wort nicht liest, dann verpasst du das Reden Gottes.
Und ich möchte dich auch hier ermutigen, nicht nur das Wort Gottes in der stillen Zeit zu lesen, sondern auch das Wort Gottes zu studieren. Wie oft habe ich gehört, dass Leute in einer Krise sich auf das Wort Gottes geworfen haben und durch das Studieren das Wort Gottes, das den diesem Wesenszug Gottes, den Charakterzug Gottes mehr erkannt haben, ihren Gott mehr erkannt haben und so haben sie Trost für ihre Seelen gefunden, denn wir sehen hier das heimtäckisch, der Satan kennt die Bibel und er kann die Bibel missbrauchen.
Einzelne Verse aus dem Kontext nehmen, aber lass uns mal die Antwort Jesu lesen im Vers 7, da sprach Jesus zu ihm: "Wiederum steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott nicht versuchen". Und er zitiert hier 5. Mose 6:16 und das ist ein wichtiges Stichwort. Wiederum steht geschrieben in dem Psalm, Psalm 119, der längste Psalm heißt es ja auch im Vers 160, dass die Summe seines Wortes Wahrheit ist. Und wenn du die Summe seines Wortes kennst, das heißt die ganze Bibel im Kontext, dann wirst du nicht so leicht reinfallen auf falsche Lehren, auf ihr lehren, auf die Versuchung des Satan.
Wenn er dich manchmal anklagt, ja, der Ankläger kommt ja auch manchmal verurteilt unser Herzen mit einfachen Bibelversen und Jesus Antwort ist hier, du sollst den Herrn, deinen Gott nicht versuchen. Er hat sein Angesicht direkt auf den Vater geworfen und hat nur drauf geachtet, was er ihm sagt. Ist auch eine Mahnung an uns, dass Gott nicht zu handeln sollen, wie wir es wollen, sondern wie er es will. Vater, dein Reich komme, dein Willegescheh heißt es ja am Vater unser.
Es geht nicht um uns. Es geht nicht darum, was ich will. Es geht darum, was er will, denn er ist Gott und er weiß was Gut ist. Noch mal, er enthält uns nichts Böses. Der Satan will uns ihn so darstellen, aber erhält uns nichts Böses. Er meint es gut mit uns. Deshalb ist es gut zu beten sein Wille geschund. Seinen Willen finden wir in seinem Wort. Denn im Psalm 119 heißt es auch: "Dein Wort ist meines Fußes, leuchte und ein Licht auf meinen Weg.
Noch mal ein Zitat von Spurgin. Ach, wenn ihr Eigenwillen in euren Herzen hat, betet zu Gott, dass er ihn ausreich reiße. Hab ihr Selbstliebe. Betet, dass der Heilige Geist herausnehme. Denn wenn ihr immer das wollt, was Gott will, müsst ihr glücklich sein. Oh, glücklicher Zustand, vollkommen fügsam zu sein, passiv in seiner Hand zu liegen und keinen Willen mehr zu kennen, außer seinen. Fünfter Punkt, Versuchung durch Götzendienst.
Ich lese vor Verse 8 und 9. Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und die ihre Herrlichkeit. Und spricht zu ihm: "Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfällst. und mich anbetest. Wir wissen ja den die Absicht, warum Jesus hier auf dieser Erde kam. Er musste gar nicht auf diese Erde kommen. Jesus ist Gott. Er war in der Herrlichkeit des Vaters. Herr und der Vater sind eins.
Aber der Philipperbrief sagt uns auch, er hat sich erniedrigt für uns, Schmach getragen für uns, für uns, damit wir Erlösung bekommen. Und genau deswegen war auch in der Wüste für uns, damit wir sehen, wie wir in solchen Situation handeln können, aber auch vor allem, um als zweiter und letzter Adam den Widersacher zu besiegen und ihn zu entmachten. Und hier kommt der Satan auf eine sehr heimtürkische Art. Denn wenn wir uns den Kontext anschauen, dann wollte er indirekt sagen, geh nicht nach Golgatha, nimm jetzt die Herrlichkeit an, die mir gegeben ist.
Und auch hier antwortet unser Herr Jesus souverän in seiner Art. Vers 10. Da spricht Jesus zu ihn: "Weiche Satan, denn es steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott anbeten und ihn allein dienen." Und hier sehen wir die Versuchung der Augenlos und des Hochmut des Lebens noch mal. Aber Jesus ging für dich und für mich nach Golgathe. In der Schrift heißt es auch um der vorliegendem Freude willen ging er. Und das ist auch so eine ein Ermutigung an uns, wenn wir in diesen Wüstenzeiten sind und sagen, ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr. Ich habe das schon im Bibelkurs erzählt. Ich habe letztens einen Vortrag über Kaleb gesehen. Bibelkenner kennt im Alten Testament. Ein Mann, der bis im hohem Alter dem Herrn gedient hatte. Und ich habe mich gefragt, wie hat er das geschafft? Denn er sagt in der Schrift, noch heute habe ich dieselbe Kraft. Und ich denke mir so, ich habe das nicht. Im Anfang hatte ich noch Eifer, aber ich merke, wie ich schwächer und schwächer werde.
Was war dieses Geheimnis, was K Kaleb hatte? Und die Antwort ist eigentlich so einfach. Er blickte auf die vorliegenden Freude willen, so wie der Herr Jesus um die vorliegende Freude im Willen und deshalb die Schmache erachtet hat. Und wir haben noch etwas mehr. Wir können auf Jesus blicken, der das für uns ertragen hat. Aber auch diese Anwendung an uns, was bete ich an? Es ist ja so, dass die Bibel uns auch sagt, man muss nicht nur irgendwie eine Statue sich an bauen und vor ihr niederfallen, um Götzen die zu betreiben.
Die Bibel sagt uns, Habsucht ist schon Götzendienst. Oh, wie einfach ist es, Jesus mit unseren Lippen zu bekennen, aber ihnen nicht nachzufolen. Wie oft können wir uns selbst betrügen? Die Bibel warn vor einem falschen Jesus und er 2e Korinther 11 im ersten Zeitalter der Gemeinde im ersten Jahrhundert warnt die Bibel schon vor einem anderen Jesus und wir hören das schon von draußen außerhalb der Gemeinden, dass immer wieder Leute kommen, ja, das ist dein Jesus, sowas gibt's gar nicht.
Mein Jesus, dein Jesus, es gibt nur ein Jesus der Schrift. Denn genauso versucht die Schlange uns von der Einfall Christi, von der Einfall Christi und Christus wird uns nur anhand des Wortes Gottes gezeigt. Da müssen wir auch aufpassen, wenn wir vielleicht in unseren eigenen Ged Gedanken unseren eigenen Christus basteln. So ist Jesus und so ist Jesus. Nein, Jesus ist so wie uns die Schrift ist uns sagt, voller Liebe, voller Barmherzigkeit, aber auch heilig.
Jesus sagte selbst in Johannes 7: "Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, aus dem werden Ströme lebendigen Wassers fließen." So lass sich auch nicht täuschen, wenn Leute sagen, ja, wir haben auch den Moslim, wir haben auch Jesus im im Islam oder "Wir haben auch Jesus im Buddhismus." Nein, es ist nicht Jesus der Schrift, es ist ein anderer Jesus. Und wir wissen ja den Ursprung davon. Es sind nicht Menschen, es sind Lehren der Dämonen, sagt uns die Schrift.
Es ist von Widersacher, der uns versucht von der Einfalt Christus, das heißt von diesem kindlichen Vertrauen, von seinem Wort, von ihm hinabzuziehen. Und genau das ist dasselbe Prinzip wie im Garten Edem. Adam und Eva waren in der Einfalt Christus. So sagt es uns auch der zweite Korintherbrief 11. Die waren in der Einfall Christus und Satan hat erstmal versucht dieses Misstrauen zu brechen. Sollte Gott wirklich gesagt haben, gewiss nicht und einfach auch sich vor Augen zu halten, auch wenn ich das nicht sehe, auch wenn meine Wahrnehmung mir das nicht wiedergibt, denn unsere Wahrnehmung ist oft trügerisch.
Sein Wort sagt es und ich glaube es. Sechstens, Satan muss fliehen. Sieg in der Versuchung. Es ist schön zu sehen, wenn wir hier sehen, dass der Satan ihn verließ in der Parallelstelle. Satan weichte von ihm eine Zeit lang und es ist auch schön für uns zu wissen, Versuchen kommen immer wieder in Wellen. Ja, es ist nicht so, dass wir Tower bombardiert werden, sondern es gibt auch Zeiten, wo der wo wir nicht vom Satan versucht werden.
Und diese Zeiten können wir nutzen, um sogenannte Rüstzeiten aufzubauen, wie es damals der König Aser gemacht hat. ähm erste Chronik 15. Aber das zeigt uns auch, dass der Satan, mit dem uns gar nicht übrigens aufnehmen können. Also diese dieses das, was man heutzutage hört. Ich binde dich Satan, mit diesem, das ist so ein Schwachsinn. Wir haben gar keine Macht den Satan wieder gegenüberzutreten, außer mit dem Wort Gottes.
Deswegen hat doch Jesus ihn genauso in die Flucht geschlagen, weil wir sehen auch in der Offenbarung, dass er dem Feind mit dem Hauch seines Mundes töten wird. Wir sehen doch, dass der Herr Jesus der Schöpfer ist, dass der Herr Jesus so macht und der Satan ist weg. Aber er hat das Wort Gottes gebraucht, um uns zu zeigen, dass der Satan sich vor dem Wort Gottes fürchtet und zittert davon, wie es im Jakobusbrief heißt, wie das und unterwerft euch Gott und das tun wir, wenn wir uns zu ihm werfen im Gebet, aber auch vor allem sein Wort nicht nur lesen, sondern auch tun in unserem Leben und das natürlich nicht aus unsere Kraft, sondern aus seiner.
Aber wenn wir das tun, dann sagt die Bibel uns in Jakobus 4, Vers 7, dann muss der Satan fliehen. Dann ist er doch nicht mehr so mächtig. Es ist so, wenn wir wenn wir wenn wir zu dem Wort Gottes fliehen, ist es so, als würde der Herr Jesus für uns kämpfen im Form, wie es David damals für das Volk Israel getan hat. David hat den Goliat weggehauen und was sehen wir? Die Israeliten, die vorher Angst hatten, haben die Philister überrannt.
Und so können wir auch siegen in den Versuchung und diese Versuchung überrennen und diese geistlichen Amalikita besiegen, wenn wir uns an unseren Amtführern, unseren Herrn Jesus Christus wenden, der unseren Goliat schlägt. Anhand der Versuchung sehen wir aber auch was anderes. Wir sehen, dass Versuchung erstens keine Sünde ist, denn erst wenn du in die Versuchung fällst, dann ist es Sünde. Und zweitens sehen wir, dass wiedergeborenen Christen auch Versuchung wiederfährt.
Wir werden zwar vom Heiligen Geist regiert, aber wir können trotzdem versucht werden. Aber der Satan ist machtlos gegenüber denen, die sich mit dem Wort Gottes dem Wort Gottes unterwerfen und mit dem Wort Gottes Widerstand leisten. Und das tun wir, das ist ja die Kernenz des Wortes, nicht aus uns, sondern aus der Kraft Christi auf ihn zu schauen. Es gibt keine Helden in der Bibel. Natürlich es gibt Glaubenshelden, von denen uns auch in Hebräer 11 berichtet wird, aber auch sie waren Sind und auch sie brauchten den Herrn Jesus.
Es gibt nur einen Held hier und das ist der Herr Jesus Christus, der wahrhaftig Gott ist, der wahrhaftig Mensch ist, der um der vorliegendem Freude willen alles erduldet hat. Es lohnt sich hier auszuharen. Es lohnt sich hier zu im Beträngnis noch zu sein, denn das wurde uns verheißen. Denn wenn er durch die Leiden zur Herrlichkeit eingegangen ist, wer sind dann wir, dass wir nicht durch die Leiden zur Herrlichkeit eingehen werden?
Und wir wissen, dass auch der Herr uns nicht über unser Vermögen hinausvsucht, wie es uns die Schrift sagt. Und wir wissen, dass all den, die Gott lieben, es zum Guten mitwirkt. James Deot stellt zu dieser Passage folgendes heraus: Das Studium der Versuchungserzählung erhält zwei wichtige Punkte. Auf der einen Seite beweist sie, dass Versuchung noch nicht Sünde ist. Auf der anderen Seite ist die Erzählung eine Illustration des großen Ausspruchs, den ein Jünger später niederschreiben sollte, worin er selbst gelitten hat.
Und jetzt hör mir zu. Worin er selbst gelitten hat, als er versucht worden ist, kann er auch denen, das heißt dir und mir helfen, die versucht werden. Jesus sitzt nicht nur auf seinen Thron und blickt von oben herab. Er ist ganz nah und in allen unserer Bedrängnis ist auch er Bedrängnis. Wer ist ein Gott wie du? Kann ich dazu nur sagen. Wer ist ein Gott wie unser Herr Jesus Christus? Ich möchte schließen mit dem folgenden Bibelversen einmal aus Sprüche 3, Vers 5.
Vertrau auf den Herrn vom ganzen Herzen und verlass dich nicht auf den deinen Verstand. Erkenne ihn auf all deinen Wegen, auch in den Wüstenzeiten. So wird er deine Fade ebnen. Fürchte den Herrn und halte dich nicht selbst für weise. Und das tun wir, indem wir dem Wort mehr glauben als uns selbst. Römer 8, Vers 37. In allen dem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Stürze dich mit all dem, was du hast auf Jesus, denn nur in ihm können wir überwinden.
Und erste Johannes 4, Vers 4. Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden. Und jetzt das Entscheidende, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, der in der Welt ist. Amen.
The words are the caption track's own and nothing is reworded or re-transcribed. Paragraph breaks are placed between sentences so the text reads as prose.
Free tools for your own script: paste a draft and see where it stands before you record it.
Paste your draft and see where viewers are likely to drop off, with a rewrite for each weak line.
Paste the first 30 seconds of your own draft for a hook score and rewrites.
Check your draft against YouTube's advertiser-friendly guidelines before you record it.
Read this channel's public videos and transcripts, and download a writing brief for it.