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MAMA FUCHS UND PAPA DACHS OFFIZIELL · @mamafuchsundpapadachsoffiz7015
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Most replayed moment #1
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ich rieche dich. Ich habe dich gesehen, Fuchs.
Said at 29:42
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Und hat's geklappt? Meinst du, sie hat Angst? Nicht wirklich. Hast du ihr das gesagt wie geplant? Ja. Hast du die Zwiebel hingelegt? Ja. Dann können wir die nächste Phase einleiten. Aha.
Said at 5:45
Most replayed moment #3
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Mattho Lis, kann ich bei euch schlafen? Emy, wir spielen gerade. Ich habe aber Angst. Warum? Es ist so schön leise ohne Rosi. Ich möchte nicht ganz alleine schlafen. Ich wä lieber hier bei euch.
Said at 2:40
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Words
2,996
Runtime
34:36
Speaking pace
87wpm
Reading time
12min
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Opening (first 30 seconds)
Rosi schläft aus. [musik] Wollt ihr denn gar nichts essen? Nein, danke Papa. Du kannst alles aufessen. Rosi, wir sitzen hier am Tisch. Ah, ich bin müde. Ich habe zu wenig geschlafen. Du kannst früh zu Bett gehen, wenn du das möchtest. Ich glaube,
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Rosi schläft aus. [musik] Wollt ihr denn gar nichts essen? Nein, danke Papa. Du kannst alles aufessen. Rosi, wir sitzen hier am Tisch. Ah, ich bin müde. Ich habe zu wenig geschlafen. Du kannst früh zu Bett gehen, wenn du das möchtest. Ich glaube, das mache ich. Darf ich im Gästezimmer schlafen? Warum denn? Damit ich ganz alleine bin. So wie früher, als ich klein war. Letzte Nacht hat Emy so geschneicht, ich konnte gar nicht schlafen.
Habe ich gar nicht. Und wir können von unserem Zimmer aus alles hören, wenn die Zwillinge sich unterhalten, die Wurzeln wachsen, graben und Esstkastanien fallen. Wir haben es verstanden, Rosi. Wenn deine Mutter zustimmt, kannst du im Gästezimmer schlafen, aber nur heute Nacht. Also von mir aus? Ich will nicht ganz alleine schlafen, dann habe ich Angst. Aber du bist doch kein Baby mehr, Emy. Es ist doch nur für eine Nacht.
Ich bin weg. Gute Nacht zusammen. Gute Nacht Rosi. Gute Nacht Schätzchen. [gelächter] Endlich Ruhe. Papa, ich möchte nicht ganz alleine schlafen. Du wirst es schon schaffen, Emy. Probier es einfach mal aus. Keine Sorge, wir sind im Zimmer nebenan. Hallo ihr lieben Glühwürmchen. Gute Nacht, Kuss. Ja. Ja, ein Gute Nachtkuss. Gute Nacht, Schatz. Gute Nacht. Mattho Lis, kann ich bei euch schlafen? Emy, wir spielen gerade.
Ich habe aber Angst. Warum? Es ist so schön leise ohne Rosi. Ich möchte nicht ganz alleine schlafen. Ich wä lieber hier bei euch. Auf keinen Fall. In unserem Zimmer ist kein Platz mehr. Dann möchte ich zu Rosi. Sie verscheucht immer die Monster. Monster? [gelächter] Vielleicht kommt sie ja doch noch zurück, um bei dir zu schlafen. Warum? Weißt du, vielleicht hat Rosia auch Angst ohne dich. Emy, geh in dein Zimmer und mach dir keine Sorgen.
Wir kümmern uns darum, dass sie zurückkommt. Schlaf schön. Gute Nacht. Und was willst du denn mit Rosi anstellen? [gelächter] Wenn sie Angst bekommt, wird sie wieder zu Emy zurückkehren. Ist doch logisch. Warum sollte sie Angst kriegen? [gelächter] Dafür werden wir beide jetzt sorgen. Ganz sanft in der Nacht die Sterne scheinen. Ruhig und ganz leis schläfst du ein. Meine Süße, mein Schatz. In deinem Bett wachen die Sterne über dich.
Meine Süße, mein Schatz, in deinem Bett wachen die Sterne über die Guten Abend. Rosi, Rosi, was? Ich muss dringend mit dir sprechen, bevor du einschläfst. Oh Mann, ich war schon eingeschlafen. Ja, entschuldige, Papa hat dir nichts über das Gästezimmer erzählt. Was soll damit sein? Er spuk darin. Meinst du das? Ähm, ja. Ja, ganz genau. Willst du mich auf den Arm nehmen? Ganz und gar nicht. Kennst du unsere Ur ähm Ur Ur Urgroßmutter?
Nein. Und du auch nicht. Das ist wohl wahr, aber ich kenne ihren Geist. Er lebt hier immer noch und wenn er lacht, gefriert jedem das Blut in den Adern. Ach wirklich? Und gleich wirst du mir erzählen, dass er hier in diesem Zimmer umgeht. Woher weißt du das? Oh, Louis, ich bin doch nicht von gestern. Ich habe es kapiert. Du möchtest, dass ich in unser Zimmer gehe und bei Emy schlafe. Äh, wenn der Mond aufgeht, erwacht das Gespenst.
Du musst mir glauben, der Geist hat ein Holzwein und riecht furchtbar schlecht. wie eine alte Zwiebel. Sag mal, kannst du das denn wirklich nicht riechen? Netter Versuch, Lis, aber ich werde mich nicht bewegen. Gute Nacht. Und hat's geklappt? Meinst du, sie hat Angst? Nicht wirklich. Hast du ihr das gesagt wie geplant? Ja. Hast du die Zwiebel hingelegt? Ja. Dann können wir die nächste Phase einleiten. Aha. [gelächter] Ich bin der Geist.
Was für ein Bau. Kannst du mich riechen? Was um Himmels Willen geht dir vor? Was ist das für ein Geruch? Zwiebel. [gelächter] Oh, was hat die hier verloren? Haben etwa alle beschlossen, durch dieses Zimmer zu marschieren oder was? Schnell ab ins Bett. Papa kommt. Wisst ihr Jungs zufällig irgendetwas über das hier? Äh äh nein. Äh wir haben geschlafen. H na dann schlaft weiter. Gute Nacht. Und hatte sie Angst? Ich weiß nicht.
Papa tauchte auf, bevor ich was sehen konnte. Nun gut, dann kommen wir zur nächsten Phase. Ja, es ist Zeit, das Holzbein rauszuholen. Gehen wir nach draußen über das Gästezimmer. Ja, gehen wir, Bruder. [musik] Komm schon, Rosi, es ist Zeit in große Panik zu geraten. Ich bin der Geist der Urgroßmutter DX nicht einlaut. Sie muss noch schlafen. Ein Kieferzapfen. Ist da jemand? Wer wer ist da? Wer ist da? [gelächter] Ich bin der Flug der großen Urgroßmutter.
Hilfe! [gelächter] Jetzt kann ich endlich in Ruhe schlafen. Hey Mattho, komm zurück. Ich bin es nur. Oh, Matteo, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich wollte nur Geist spielen. Matteo, da bist du ja. Du hast mir wirklich Angst gemacht. Tut mir leid, aber du hast angefangen. Was hast du draußen zu suchen? Ich habe nur versucht etwas Schlaf zu bekommen. Ich wusste, ihr wolltet, dass ich bei Emy schlafe. Weißt du, sie hat wirklich Angst alleine zu schlafen?
Glaube ich nicht. Sie schläft jede Nacht tief und fest wie ein Baby. Ja, aber sie will, dass ihre große Schwester bei ihr ist. Oh, das ist süß. Nun, ich glaube, es ist Zeit schlafen zu gehen. Da seid ihr ja endlich. Ich habe euch überall gesucht. Ich hatte Angst, dass Papa wieder aufwacht. Matteo und ich haben eben alles geklärt. Jetzt können wir alle wieder schlafen gehen. Rosi, ich will bei dir schlafen. Kannst du nicht schlafen?
Ich hatte einen Albtraum. Da war ein Monster, das an die Decke geklopft hat. Gut gemacht, Witzbold. Und was machen wir denn jetzt? Ich will bei euch allen schlafen. Bei uns alle in einem Bett? Kommt schon, ich habe eine Idee. Das Geheimnis. Das wird bestimmt großartig. Ich liebe es zu angeln. Gut, treffen wir uns nach dem Essen wieder hier. Ich bring meine Angelruten mit und ich bring mein Netz mit. Bis später. [gelächter] [musik] Also, was habt ihr Kinder heute Nachmittag vor?
Hm, ich wollte ein Nickerchen machen. Du ein Nickerchen machen? Reingelegt. Ich treffe mich mit Udo. Odo? Aber Udo geht doch mit B angeln. Woher willst du das denn wissen? Ich habe B getroffen und sie sagte, sie wären beim Teich verabredet. Was? Udo und Biba verabredet? [gelächter] Das ist seltsam. Udo und ich gehen normalerweise zusammen angeln. Das war früher. Jetzt ist er verliebt. Ja, klar. Wieso sagst du sowas? Ansonsten wäre er mit Louis gegangen.
Ihr werdet schon sehen. Ich verstehe immer noch nicht, warum Udo mich nicht gefragt hat, ob ich mitkommen möchte. Ich hab es doch gesagt. Er ist verliebt. Er möchte mit Biba alleine sein. Wenn er wirklich verliebt wäre, hätte er mir das gesagt. Das bedeutet, er ist nicht verliebt. H Es gibt nur eine Methode, das rauszufinden. Fragen wir ihn. Nein, nicht. Mach das nicht. Mein Bruder muss die Wahrheit erfahren. Rosi. Okay, Lis, können wir gehen?
Okay, aber wenn wir zum Teich gehen, nehme ich meine Angel mit. Hm. Oh, Mattho, du sollst Udo und B nicht ausspionieren. Hey, wer hat dich nach deiner Meinung gefragt? Das hättest du nicht rauspusausen sollen. Für eine kleine Füchsin hast du eine ziemlich große Klappe. Bist du okay, Rosi? Nein, ich rede zu viel. Das finde ich aber nicht. Ich schon. B wird ganz schön sauer auf mich sein. Sauer etwa so? Sogar noch viel saurer.
Dann musst du nur nett sein. Etwa so. Oh, du bist so süß. Hey, danke Emy. Du hast mich gerade auf eine Idee gebracht. Bis später. Bis nachher, Rosi. Ich habe keine Zeit zu verlieren. Ich muss dringend mit Biva und Odo reden. Ia, ich habe gerade Udo getroffen. Du sollst ihn auf der Brücke treffen. Wirklich? Also nicht am Teich? Äh, nein, da nicht sind die Fische umgezogen. Äh, ich nehm es an. Okay, wenn du das sagst, dann sollte ich wohl besser zur Brücke gehen. Äh, ja, das stimmt.
Mission ausgeführt. Und jetzt Udo. Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass Udo verliebt ist. Du bist dir in allem immer so sicher. Warten wir einfach mal ab. [gelächter] Diese Stangen sind so cool. [gelächter] Ziehen euch fliegen. [gelächter] Das reicht jetzt. Gibt mir meine Angelruten zurück. [gelächter] Udo, was ist denn hier los? Odo! [gelächter] Hey, Schmusekater, was nennt ihr Stabhochsprung? Ah, hier kommt ja der Rotchopf.
Soll ich euch mal zeigen, wie man das macht? Hälst du uns wirklich für totale Trottel? Du willst doch nur die Angelroten wieder haben. Warte, ich könnte ein paar Tipps gebrauchen. Dann hört mal gut zu. Für einen guten Sprung musst du den Stab genauso halten. Dann rennt man richtig schnell, rammt den Stab in den Boden und stößt sich so fest, wie man kann ab und schraubt sich in die Luft. Und wenn man dann ganz oben ist, lässt man einfach los.
Also, wer will zuerst? Du zuerst, Caesar, dann seht mal den Meister zu. [gelächter] Glaubst du, du schaffst es bis ganz über den Fluss? Oh, ein Kinderspiel. Habt ihr gesehen, wer ist der Spitzenkater? Na, du natürlich, Caesar. Sehr gut gemacht. Du bist an der Reihe, Nero. Okay, tretet zur Seite, dann zeige ich euch, was ein echter Spitzenkerter drauf hat. Spring nicht. Danke, dass ihr uns unsere Angeln wiedergegeben habt.
Die listige Füchsin hat uns ausgetrixt. Na und? Dann holen wir uns die Angeln einfach wieder. Du großes Fellknul, wie willst du denn den Fluss überqueren? Wir können nicht schwimmen. Tja, was sollen wir denn jetzt machen? Nichts, außer nach Hause gehen. Bitte sehr. Riesigen Dank, Rosi. Du hast es ihnen gezeigt. Nun, wie auch immer, ich bleibe hier. B wird jeden Moment da sein. Wir gehen angeln. Um ehrlich zu sein, deswegen wollte ich ja zu dir.
Biba hat mich gebeten, dir zu sagen, dass ihr euch auf der Brücke trefft. Wirklich? Sie sagt, da drüben gäbe es viel mehr Fische. Sie hat vermutlich recht. Der ganze Tumult hat alle Forellen verjagt. Komm schon, gehen wir. Rosi, sie ist also diejenige, die mit Udo verabredet ist. Die hinterlistige Füchsin wollte uns auf die falsche Pferte locken. Na klar, das ist es. Sie ist es, die verliebt ist, nicht Beaver. Und sie wollte natürlich nicht, dass wir es wissen, aber irgendwas ist hier immer noch faul.
Na los, finden wir es heraus. Eigentlich würde ich lieber hier bleiben. Warum? Wir sollten Udo etwas Freiraum lassen. Schließlich geht uns das nichts an. Was? Sag nicht, wir sind umsonst so weit gelaufen. Udo ist mein Freund. Ich möchte ihn nicht nerven. Gehen wir angeln. Na, wenn du meinst, wir können ja heute Abend Rosi fragen. Und da sind wir. Ich bleibe hier. Ich kann es nicht erwarten, deinen Fisch zu probieren.
Wir lassen dir welchen übrig. Juhu! Hallo Udo. Hi Biva. Warum hast du den Treffpunkt geändert? Hier ist nicht eine einzige Forelle in Sicht. Ja, aber du wolltest dich doch hier treffen. Ich? Nein, das warst du. Nein, das war ich nicht. Es warch Mann. Was sollen diese Spielchen, Rosi? Nichts. Komm schon, ich will die Wahrheit wissen. Die ganze Wahrheit. Nun, wo soll ich anfangen? Ich war zu Hause und wir haben über so, wisst ihr Dinge geredet und ich habe vielleicht vor den Zwillingen euer Treffen erwähnt.
Das ist ja wohl nicht dein Ernst. Du hast es ihnen erzählt. Äh, das ist doch nicht schlimm. Nein, abgesehen davon, dass Sie zusehen wollten. Uns zusehen. Sind wir denn eine Kabaretttruppe? Matteo glaubt, dass ihr zwei ineinander verliebt seid. Seid ihr? Aber aber ich habe ihnen gesagt, dass das nicht stimmt und dann habe ich mich wirklich bemüht, dass sie euch beide nicht finden. Bist du sicher, dass sie dir nicht gefolgt sind?
Klar, bin ich sicher, aber vielleicht sollte ich besser doch noch mal nachsehen. [gelächter] Es tut mir wirklich sehr, sehr leid. Ist schon okay, Rosi. Oh, ich liebe es, wenn sich Mädchen vertragen. Hey, hallo Jungs. Na, na, verliebtes Mädchen. Guter Fang. Sieh mal hier. M guter Fang. Du weißt schon, du und Udo. Na los, gib's schon zu. Wir haben euch gesehen. Mtn gesehen? Wir haben dich vorhin zusammen mit Udo gesehen.
Warum gibst du es denn nicht einfach zu? Wie bitte zugeben? Was soll ich zugeben? Iva gar nicht mit Udo verabredet, sondern du, weil du nämlich in ihn verliebt bist. [gelächter] Hey, was ist so lustig? Nichts. Wie wäre es, wenn wir gehen und euren Fisch grillen? Endlich Ruhe. Genau. Ich dachte schon, sie würden uns niemals in Ruhe lassen. Uno erzählt Geschichten. Hallo. Huhu huhu. Hallo, ich bin Bruno. Bruno, was für eine Überraschung. Ähm, ich war zufällig in der Gegend und da habe ich mich gefragt, ob es okay wäre, wenn ich äh Du willst deine Tochter sehen? Äh, ja, ganz genau.
Papa, Rosi, Edmund, kann ich mit den Kindern einen Spaziergang machen? Was ist mit mir? Kann ich mitkommen? Kann ich, Papa? Kann ich ganz ruhig, ruhig, Mattho, wohin willst du mit ihnen gehen? Ah, für mich. Okay. Mattho, frag deinen Bruder, ob er ebenfalls mitgehen möchte. Sind Sie zum Abendessen wieder zurück? Aber sicher. Macht aber keinen Unsinn. Was denn Unsinn machen? Du weißt, dass du dich auf mich verlassen kannst, Edmund.
Hey Papa Lis möchte lieber zu Hause bleiben. Okay, na dann dann gehen wir. [gelächter] Ху. Das macht so viel Spaß. [gelächter] Ju Hey, [gelächter] warte auf mich. Wohin gehen wir? Papa, Papa, Papa, das ist eine Überraschung. Komm schon, Papa, sag es uns. Wohin gehen wir? Wenn ich es euch sage, dann ist es ja leider keine Überraschung mehr. Komm schon, gib uns wenigstens ein paar Tipps. Oh, okay. Letztes Jahr habe ich einen Forscher kennengelernt, der den Himmel erkundet.
Er hat eine Flugmaschine erfunden, die so leicht ist wie eine Feder und ohne Motor funktioniert. Oh wow, um die ganze Welt ist er damit geflogen. Wie sieht diese Maschine denn aus? Wie regenbogenfarbige Zuckerwatte. Und sie schwebt durch die Luft wie eine Seifenblase. Ist sie schnell? Oh ja, ist sie. So schnell wie der Wind. Wow. Ich wünsch mir, ich könnte das mal sehen. Hab Geduld, es ist jetzt nicht mehr weit. Was?
Ist das dein Ernst? Werden wir sie wirklich zu Gesicht bekommen? Ja. Juhu! [gelächter] Hey, heißt das, dass wir damit fliegen können? Du musst geduldig sein. Oh, tut mir leid. Hier Forscher Mattho, bereit machen zum Start. Ja, mal abwarten. Seid leise. Sie wird jeden Moment hier auftauchen. Seht euch die Baumwipfel ganz genau an. H Wow! Oh Mann, das ist unglaublich. Das ist ja wirklich so wunderschön, nicht wahr? [gelächter] Sieht so aus, als trüge die Sonne einen Badeanzug.
Können wir da auch mitfliegen? Äh, also [gelächter] das wird heute nicht klappen, meine jungen Abenteurer. Oh, also dann dürfen wir sie uns nur ansehen. [gelächter] Ja, das ist richtig. Ansehen, bewundern, beobachten und untersuchen. Aber sie ist wunderschön, nicht wahr? Was bringt das, wenn wir damit nicht fliegen dürfen? Ich bin doch ein Forscher, weißt du nicht mehr? Ach, jetzt komm schon, Matteo. Bleiben wir lieber am Boden.
Ich sehe, was ich machen kann. Wenn die Luft rein ist, können wir versuchen, näher ranzukommen. Wirklich? Ich kann euch natürlich nichts versprechen. Ich gehe mal die Lage erkunden und hole euch, wenn es sicher [musik] ist. Du musst zugeben, dass dein Vater etwas seltsam ist. Was meinst du mit seltsam? Nun, er macht Versprechen und dann hält er sie nicht. Er hat gar nicht versprochen, dass wir mit dieser Maschine fliegen werden.
Das hast du dir nur ausgemalt. Aber er hat mich irgendwie darauf gebracht und das kommt auf dasselbe raus. Nein, das ist nicht dasselbe. Überhaupt nicht. Warum spielen wir nicht eine Runde Verstecken, während wir warten? Ja, okay, fangen wir an. M. Ah, ich rieche dich. Ich habe dich gesehen, Fuchs. Komm zurück, Fuchs. Komm runter. Ich krieg dich. Du enttäuschst mich. Kannst du nicht schneller laufen? [gelächter] Hey, willst du einen?
Ha, du stehst nicht so auf Kieferzapfen. Hä? Warte, wenn ich dich erwische. Nun, ich sollte lieber gehen. Meine Familie wartet auf mich. Ja, gut. Komm runter. Ach komm schon. Ich bin nicht gerade Frischfleisch im Vergleich zu deinem üblichen Hundefutter. Und sieh mich an, ich bin rank und schlank. Kein Fett, keine Muskeln, nur Haut und Knochen. Oh oh Mann, ich stecke in ernsthaften Schwierigkeiten. Reiß dich zusammen, Bruno.
Mach was schnell. Wo steckst du, Fuchs? hier. Nein, da drüben. Nein, [gelächter] das kommt davon, wenn man das ganze Hundefutter der Menschen verschlingt fettwanzt. Okay, ich gehe lieber wieder zurück zu Matteo und Rosi. Papa, wo kann er nur sein? Woher soll ich das wissen? Papa Bruno? Oh, das ist Nein, das ist doch ein Specht. Ich bin sicher, das ist mein Vater. Dieses Signal benutzen wir immer bei Gefahr. Oh, Kinder, bin ich froh, euch zu sehen.
Papa, bist du in Ordnung? Mir geht's gut. Ich muss nur aus diesem Loch hier rauskommen. Was ist passiert? Oh, nicht viel. Ich bin nur einem Jagdhund begegnet und in diese Fuchsfalle gefallen. Hast du dir was gebrochen? Nein, ich bin top fit. Aber kommen wir mal wieder zur Sache. Mattho, was willst du zuerst hören? Die gute Nachricht oder die schlechte? Äh, die schlechte. Nun, es tut mir leid, aber wir werden nicht mit der Maschine fliegen können.
Oh, was ist die gute Nachricht? Die gute Nachricht? Ich habe noch eine Überraschung, wenn ihr meinen Auftrag annehmt. Was denn für eine Überraschung? Glaubt mir, diesmal ist es ein Riesen Ding. Okay, wie lautet der Auftrag? Helf mir hier raus. Abgemacht. Ich [gelächter] wusste, ich kann mich auf euch verlassen. Jetzt zu eurer Überraschung. Als ich der Flugmaschine gefolgt bin, habe ich die gefunden. Wow. Die könnten eventuell dem Forscher gehört haben.
Wunderschöne Knöpfe, nicht wahr? Ihr habt sie euch verdient. Danke Bruno. Danke Papa. Wow, cool. [gelächter] Gehen wir. Edmunds Suppe wird sonst noch kalt. Hey, dein Vater ist ja doch nicht nur voller heißer Luft. Du sagst es also. Du großer Forscher Mattho, hat es dir doch Spaß gemacht? Ja, das war ein richtiges [musik] Abenteuer. Ja. [musik]
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